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Am 17. Juli 1944 wurden 57.000 deutsche Kriegsgefangene gezwungen, durch die Straßen Moskaus zu marschieren. Sie waren Wochen zuvor während der Operation Bagration gefangen genommen worden, einer Offensive, die die Heeresgruppe Mitte in Weißrussland vernichtete. Stalin befahl ihre Verlegung in die Hauptstadt. Nicht, um sie zu verhören. Nicht, um sie zu verstecken. Sondern, um sie zur Schau zu stellen. Die Auswahl war präzise. Nur diejenigen, die stundenlang gehen konnten, ohne zusammenzubrechen, wurden einbezogen. Offiziere vorne. Soldaten dahinter. Einige mit intakten Abzeichen. Andere in denselben Uniformen, in denen sie gefangen genommen worden waren – schmutzig, zerrissen, ohne medizinische Versorgung. Sie marschierten schweigend, ohne sichtbare Eskorte, fast acht Stunden lang. Die Route war sorgfältig geplant. Am Ende reinigten städtische Fahrzeuge die Straßen, über die sie gezogen waren. Es war keine Zeremonie. Es war eine psychologische Operation. Eine Botschaft nach innen und außen. Warum organisierte Stalin diesen Marsch? Was wollte er damit beweisen? Und welches Schicksal erwartete diese 57.000 Männer nach dem Marsch? WARNUNG: Dieser Inhalt wird im Rahmen einer Bildungs- und Geschichtsvermittlung präsentiert. Wir unterstützen oder befürworten keinen Hass gegenüber irgendeiner Gruppe und fördern keine Gewalt. Unser Ziel ist es, über diese Ereignisse nachzudenken, um sicherzustellen, dass sie sich niemals wiederholen. NIEMALS WIEDER. Alle Bilder und Inhalte wurden gemäß den Werberichtlinien von YouTube bearbeitet.