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Am 04. Dezember 2025 hielten Katharina Hinsberg (Freie Kunst, Saarbrücken) und Martin Endres (Neuere deutsche Philologie, Berlin) eine Auerbach Lecture zu »LACUNA — ›du même au même‹«. Abstract: Bei »Lacuna« handelt es sich um ein Projekt im Bereich künstlerischer Forschung. Es setzt bei den Arbeiten von Katharina Hinsberg an, die unter dem Titel ›Lacunae‹ seit 2008 entstehen und einen für Hinsberg wichtigen Werkkomplex darstellen. Allgemein möchte das Forschungsvorhaben im Rahmen eines interdisziplinären Dialogs von Katharina Hinsberg und Martin Endres ›Lacuna‹ als etwas erschließen, das als Begriff, Phänomen, Konzept und Idee in ganz unterschiedlichen Bereichen von Kunst und Wissenschaft auftaucht, in seinem ästhetischen (i.e. kunsttheoretischen und -praktischen) sowie begriffsgeschichtlichen und -theoretischen Potential (u.a. in Philosophie, Literaturwissenschaft, Linguistik, Kunstwissenschaft, Textkritik, Soziologie und Theologie) bislang nicht angemessen Aufmerksamkeit erfahren hat. Die Präsentation des Projekts in der Galerie Werner Klein (Köln) soll konkreten Einblick in die Zusammenarbeit von Hinsberg und Endres geben. Dabei werden sich zwei Ansätze des Forschungsvorhabens miteinander verbinden: Zum einen sollen Arbeiten aus dem Werkkomplex ›Lacuna‹ von Hinsberg präsentiert werden; zum anderen soll der Theoriehorizont ausgemessen werden, in dem sich das Denken von ›Lacuna‹ in den oben genannten Disziplinen bewegt und dort eine je eigene Bedeutung und Kontur annimmt. Die theoretische Reflexion bleibt dabei an die künstlerischen Arbeiten rückgebunden und auf die unterschiedliche Formen von ‚Abwesenheit‘, ‚Lücke‘, ‚Leerstelle‘, ‚Zäsur‘ und ‚Unterbrechung‘ hin orientiert, die sich in Hinsbergs Werk artikulieren und ästhetisch erfahrbar werden.