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Das Diamantensperrgebiet, heute Sperrgebiet-Nationalpark, bezeichnet eine die Hafenstadt Lüderitz umschließende Region an der namibischen Westküste Afrikas, die sich vom Oranje bis zur Südgrenze des Namib-Naukluft-Nationalparks erstreckt. Das Diamantensperrgebiet hat eine Gesamtfläche von etwa 26.000 km². Es wird von der Nationalstraße B4 durchquert und schließt den Küstenabschnitt der Diamantenküste, die sogenannten Klinghardtberge im Landesinneren sowie die Ortschaft Rosh Pinah im Süden mit ein. Im Diamantensperrgebiet fand der Gehilfe August Stauchs 1908 beim Bau der Lüderitz-Eisenbahnstrecke Diamanten. Es gründeten sich einige deutsche Diamantengesellschaften, die das Fundgebiet parzellierten und einem geordneten Diamantenabbau zuführten. In dieser Zeit entstanden Siedlungen wie Kolmanskuppe, Pomona oder Elisabethbucht, die heutzutage Geisterstädte sind. 1920 hielt man die Diamantenlager für erschöpft und veräußerte sie das Unternehmen "Consolidated Diamond Mines of South West Africa". Diese Gesellschaft, die später von der De Beers-Gruppe übernommen wurde, perfektionierte die Diamantengewinnung. Zum Schutz vor einem unlizenzierten, unkontrollierten Diamantenabbau wurde das gesamte Gebiet zum Sperrgebiet erklärt. Nur die Stadt Lüderitz und die zu ihr führende Straße wurden für den allgemeinen Verkehr freigegeben.