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NORDKAP-TOUR Abschnitt 6 - 2018 550 km Solo-Trekkingtour durch Norwegen. In drei Wochen zu Fuß von Trondheim nach Hemavan. 2014 bin ich in Pforzheim aufgebrochen, um zu Fuß ans Nordkap zu wandern. In Deutschland bin ich dem E1 bis Lübeck gefolgt, dann zunächst meinen eigenen Weg über die dänischen Inseln in Richtung Göteborg und weiter nach Oslo. 2017 bin ich den Olavsweg von Oslo nach Trondheim gewandert. In diesem Jahr kehre ich zurück auf den E1, zumindest dachte ich das, denn der E1 ist auf diesem Abschnitt weder erwähnt noch ausgeschildert. Weite Strecken des diesjährigen Teilstücks von fast 600 km muss ich mir meinen eigenen Weg suchen. Ein unglaubliches Abenteuer übers norwegische Fjell. Nach einem Ruhetag in Hattfjelldal geht es weiter in Richtung Norden...zumindest grob! Denn um wieder auf den Wanderweg zurückzukehren muss ich eine Schleife in Richtung Grannes laufen. Kein Problem, denn ich habe um das Borgefjell herum viel weniger Zeit benötigt, als ich für die Überquerung veranschlagt hatte. An dieser Stelle möchte ich mich nochmals ausdrücklich für den freundlichen Service im Fjellfolketshus in Hattfjelldal bedanken. Auch das dort untergebrachte Museum anzuschauen war sehr interessant. Außerdem habe ich mir im kleinen Laden, in dem Produkte aus Heimarbeit verkauft werden, ein Paar gefilzte Wollsocken gekauft. Diese werden mir im Winter künftig gute Dienste leisten. Der Weg nach Grannes ist unspektakulär, da ich den Tag damit verbringe, der Landstraße zu folgen. Verkehr ist zum Glück so gut wie keiner. Die Ausblicke hinauf auf die Berge sind sehr schön. Grannes ist ein alter, kleiner Campingplatz mit Hütten, die man mieten kann. Wiedereinmal bin ich vermutlich der einige "Nicht Angler". Ich komme gut unter und bin froh, dass ich in dieser Nacht ein Dach über dem Kopf habe, denn es schüttet wie aus Eimern. Auch die Temperaturen sinken wieder drastisch. War am Vortag der Himmel noch blau und wolkenlos, peitscht nun ein scharfer kalter Wind die Regenwolken übers Fjell. Der Aufstieg von Grannes hinauf aufs Fjell ist schnell abolviert. Mein Rucksack ist mittlerweile ganz leicht, da so gut wie alle Vorräte aufgebraucht sind. Ich genieße ein paar schöne Blicke zum See hinab. Auf dem Fjell angekommen begeistert mich erneut die Weite und Kargheit der Landschaft. Ich bin gerne hier oben. Ich bewege mich nun auf der Nordlandsruta. Einem 500 km weiten Wanderweg, der sich an der Norwegisch-/Schwedischen Grenze entlangzieht. Das ist auch der Weg vieler NPL-Geher (Norge pa langs). Der Weg ist, abgesehen von ein paar Abschnitten durch den Wald, sehr gut ausgezeichnet. Ich komme flott voran. Im Fjell kann man oft bereits die übernächsten Markierungen ausmachen. In Tverelvnes angekommen werde ich freundlich empfangen. Die Unterkunft, welche mir die freundliche junge Dame in Hattfjelldal organisiert hat, ist wiedermal ein Wucht. Ich verbringe den Abend damit im "Hüttenbuch" der Unterkunft zu schmökern. Viele Namen die dort auftauchen sind mir bekannt. Leute, die 1-2 Wochen vor einem gehen findet man immer wieder. Auch Einar, den ich in Skorovatn getroffen habe, hat sich eingetragen. Musik: Adventure - Royalty Free Music from Bensound A new beginning - Royalty Free Music from Bensound Betterdays - Royalty Free Music from Bensound