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Strecke: S-Bahn Berlin /Ostbahnhof-Potsdam Rollmaterial: BR 477 (ex 277 mod) Vollzug Link zum Download: https://the-train.de/downloads/entry/... Zum Fahrzeug: Die Baureihe ET/EB 167, ab 1941 so bezeichnet, später Baureihe 277 (DR) bzw. 477/877 (DB) ist ein elektrischer Triebzug, der für den S-Bahnverkehr im Gleichstromnetz von Berlin von 1938 bis 1944 in drei Baulosen hergestellt wurde. Für Streckenerweiterungen, unter anderem dem Nordsüd-S-Bahn-Tunnel, wurde diese Baureihe ab 1937 in drei Baulosen mit insgesamt 291 Viertelzügen bestellt, (Bauart 1937II: 80 Viertelzüge, Bauart 1939: 131 Viertelzüge, Bauart 1941: 80 Viertelzüge). Diese Bestellung änderte man bereits 1938 zu Lasten der Bauart 1941 auf 72 Viertelzüge, um einen Probezug in Stahlleichtbauweise (später als Baureihe ET/EB 151 geplant) fertigen zu können. Damit ergibt sich eine geplante Anzahl von 283 Viertelzügen der Baureihe ET/EB 167. Die Industrie lieferte bis Frühjahr 1944 alle 283 Trieb- sowie 261 Beiwagen. Die 22 fehlenden Beiwagen konnte die Firma Wegmann in Kassel aufgrund eines Bombenangriffes im Oktober 1943 und des weitgehenden Produktionsausfalls nicht mehr liefern; aus vier angearbeiteten Wagenkästen fertigte Wegmann nach Kriegsende die Steuerviertelzüge ET/ES 182 11/12 für die Isartalbahn, geliefert 1949/50. Wegen der fehlenden Beiwagen stellte man die 22 Triebwagen zu 11 Viertelzügen zusammen, wobei aus je einem Triebwagen die Fahrmotoren ausgebaut wurden. Mit der Baureihe ET/EB 167 stieg die Anzahl der Berliner S-Bahnzüge auf mehr als 1000 Viertelzüge an. Durch den Zweiten Weltkrieg gab es durch Bombeneinwirkung und Kampfhandlungen in Berlin schwere Beschädigungen und Totalverluste, von denen jeder zehnte Viertelzug betroffen war 1952/53 kamen acht Viertelzüge der Baureihe ET/EB 167 aus der UdSSR zurück. 1958/59 baute man elf neue Beiwagen EB 167; außerdem entstand aus vorhandenen Untergestellen der Baureihe ET/EB 167 der Viertelzug ET/EB 166 053. Die Baureihe ET/EB 167 wurde ab 1970 als Baureihe 277 und ab 1991/92 als Baureihe 477/877 bezeichnet. 1952 wurden sieben Einheiten der ehemaligen Werkbahn Zinnowitz–Peenemünde von der Sowjetunion, welche die Fahrzeuge 1946 aus der sowjetischen Besatzungszone abtransportiert hatte, zurückgeführt und nach den notwendigen Anpassungsarbeiten wie dem Umbau auf Stromschienenbetrieb und der Nennspannung von 750 Volt zunächst in die Baureihe ET/EB 167 eingereiht. Sie wurden als Peenemünder Viertelzüge bekannt. In den 1950er Jahren unterzog die Deutsche Reichsbahn diese Baureihe einer Generalreparatur. Ab 1962 begann im Reichsbahnausbesserungswerk Berlin-Schöneweide eine „Rekonstruktion“ der gesamten Inneneinrichtung, bei der man vor allem kunststoffbezogene Pressspanplatten (Sprelacart) als Wandverkleidung sowie blau/graue Kunstledersitze einbaute. Ab 1973 unterzog die DR die meisten Züge (inzwischen Baureihe 277) einer umfassenden Modernisierung („Mod-Programm“). Sie erhielten die neuen H-förmigen Drehgestelle, die denen der späteren Baureihe 485/885 weitgehend entsprachen, neue Frontscheiben, feststehende Fenster mit Klappe (Lüftungsklappe) und eine neue Elektrik mit einer einheitlichen Bordnetzspannung von 110 Volt und, sofern noch nicht vorhanden, eine neue Inneneinrichtung. In das Modernisierungsprogramm bezog die DR auch die Baureihe 276.0 ein und integrierte sie damit in die Baureihe 277. Am 2. November 2003 wurden zum letzten Mal Züge der Baureihe 477 (ex 277 mod) im Regelbetrieb eingesetzt. In unserer dieser Runde von Lets Plays gehts weiter mit dem Material aus dem Microsoft Train Simulator, allerdings das Hauptprogramm ist ein neues bzw. ein anderes. - - Open Rails - - - Ein Open-Source, Freeware Program, das den alten Microsoft Train Simulator ersetzt. Der Großteil allen MSTS-Contents funktioniert in Open Rails und kann so auch weiterhin genutzt werden, wenn Win10 sagt das es den alten Train Simulator nicht mehr mag. Auch Open Rails-spezifische Inhalte sind bereits verfügbar (Free- & Payware), ebenso wie Features, die über MSTS hinausgehen (Multiplayer, Fahrplan-Modus, Disponentenfenster, eine der realistischsten Zugphysik-Engines). ebenso holt es graphisch aus dem Train Simulator einige raus und ist so natürlich eine Wohltat für die Augen und erfrischender Wind in alten Segeln. Downloadlink: http://www.openrails.org/download/pro... Viel Spass beim Anschauen ! Kommentare, Verbesserungsvorschläge und Abos sind gern gesehen ;-)