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Ein Fluss fließt, weil Wasser auf der Erdoberfläche immer dem natürlichen Gefälle folgt. Alle Fließgewässer, vom kleinen Bach bis zum Fluss, nehmen dabei den Weg des geringsten Widerstands entlang von Tälern und Niederungen in der Landschaft. Doch warum fließen Flüsse eigentlich in Kurven? Flusskurven sind im Laufe der Jahrtausende natürlich entstanden. Sie heißen Mäander. Mäander bilden sich, weil das Wasser unterschiedlich schnell fließt. In der Mitte schneller und an den Rändern und auf dem Grund des Flusses langsamer, wegen der Reibung. Auch Hindernisse, wie zum Beispiel Steine, verändern die Strömung. Schon in sanften Biegungen trägt ein Fluss deshalb vor allem an der Außenseite Material ab. Weiter flussabwärts lagert er es an der Innenseite wieder an. Durch diese Pendelbewegung entstehen ein Prall- und ein Gleithang. Dieser Prozess verstärkt sich von selbst, und Mäander entwickeln sich. Kommen zwei Fluss-Schleifen einander besonders nahe, kann der Fluss die schmale Barriere durchbrechen. Das Altwasser wird vom Hauptlauf abgeschnürt und kann bei fehlender Durchströmung langsam verlanden. Eine Art natürliche Begradigung. Solche ehemaligen Flussmäander sind wichtige Lebensräume für Pflanzen und Tiere, so wie hier in dieser ursprünglichen Auenlandschaft am Rhein. ZDF/Terra X/Bilderfest/Florian Breier, Christian Stiefenhofer/Michi Kern/Klaus Wache/Tobias Forth/Maik Siegle/Peter Riegel/Lilly Wagner/Jochen Schmidt https://creativecommons.org/licenses/...