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Schneckenhauseffekt CD ►http://amazn.li/SHE Aimo Brookmann auf Facebook: ►http://aimo.be/Facebook Channel abonnieren: ►http://ytb.li/AimoBrookmann “Schneckenhauseffekt” Album kaufen: ►Schneckenhauseffekt CD: http://amazn.li/SHE ◄ ►Schneckenhauseffekt MP3: http://ituns.li/SHE ◄ ►Schneckenhauseffekt CD jpc: http://fty.li/SHE ◄ Aimo Brookmann auf Twitter ►http://aimo.be/Twitter Aimo Brookmann auf G+ ►http://gplus.to/AimoBrookmann Aimo Brookmann auf Instagram ►http://aimo.be/Instagram Video Credits: ►Kamera: Culture Container & Daniel Feigl ►Schnitt: Joy Riedel Song Credits: Produktion: Timo Krämer ► / timokraemerofficial Text: Aimo Brookmann Band: ►Vocals: Nedey ►Gitarre: Timo Krämer ►Piano: Sascha Khromov ►Drums: Paul Pollinger Zieh mich zurück Schwebend im Vakuum, Unterdruck im Herz Draußen jagen die Minuten den Sekunden hinterher Telefon im Flugmodus, dehydriert, Migräne Vogelperspektive, läuft in Zeitlupe die Szene Irgendwo stagniert zwischen lustlos und bewusstlos Zu lang am letzten Halm geklammert, lass bewusst los Einfach treiben lassen, Kompass über Bord Interesse kommt als Wort in diesem Wortschatz nich mehr vor Weit weg vom “Ich” an einer Stelle ohne Licht Wo Dunkelheit sich fürchtet, dass die Finsternis sie kriegt Tief unter Null, weit unterm Ruhepuls Was bleibt von der Zukunft, wenn man nur für’s “Jetzt” die Schuld sucht Ungeträumte Träume, nie gewünschte Wünsche Ein silbenschmaler Grad zwischen künstlerisch und künstlich Statt Angriff Rückzug, jetzt grad nich, geh’ weg! Umgekehrt, Schneckenhaus- statt Schmetterlingseffekt Ich zieh und zieh und zieh und zieh mich zurück Fehlt nicht mehr viel und ich find niemehr zurück Ich flieh’ und flieh’ und flieh’ und flieh’ noch ein Stück vielleicht find’ ich hier in der Tiefe mein Glück Status abwesend, lieber nich aktiv Weil dann niemand reagiert, das wär’ viel zu kompliziert Weit weg von Smalltalk, tief im Monolog Kleine Welt so riesengroß und doch ziemlich monoton Lieber wie gewohnt, zu sensibel für die Welt Jeder Ton hier, der bedroht, dieses Licht ist viel zu hell Jahrelang gedreht, eingesponnen im Kokon Mit Zeit bezahlte Einsamkeit gewonnen, doch wovon? Versprochen beim Versprechen, nur das Beste draus zu machen Doch immerhin geschafft zu merken, es ist nicht zu schaffen Verblasste Farben, die zu Graustufen werden Von außen starr, in ‘nem Haus sich verbergen Windung’ kreisförmig bis zum Mittelpunkt Erst hier wird dunkel schwarz und erst hier wird Stille stumm Statt Angriff Rückzug, jetzt grad nich, geh’ weg! Umgekehrt, Schneckenhaus- statt Schmetterlingseffekt Ich zieh und zieh und zieh und zieh mich zurück Fehlt nicht mehr viel und ich find niemehr zurück Ich flieh’ und flieh’ und flieh’ und flieh’ noch ein Stück vielleicht find’ ich hier in der Tiefe mein Glück