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🏔️ Gletscher‑Trailrun 26 K / +1 900 Hm – Obergurgl, 19. Juli 2025 Männerwertung: Platz 69 von 176 Zeit: 5:23 Stunden Warum ich wieder dabei war Ich freue mich riesig – zum dritten Mal in Folge – beim Gletscher Trailrun in Obergurgl (Tirol) mitzumachen. Der Ort ist für mich eines der absoluten Highlights in den Alpen: pure Natur, imposante Gletscher, raue Trails – und das alles auf über 2 000 m Höhe. Die Anreise war knapp, aber ich habe es noch pünktlich zum Race Briefing geschafft – wie immer top organisiert! Start und erste Höhenmeter Am Samstag um 10 Uhr fiel der Startschuss zur 26 K-Strecke. Die Stimmung war fantastisch – motivierte Läufer, blauer Himmel, klare Bergluft. Der erste Anstieg kam schnell, und ich merkte sofort: Der Sauerstoff ist hier oben spürbar knapper. Mein Puls war deutlich höher als sonst – die Höhe zwischen 1 900 m und über 3 000 m ließ den Körper härter arbeiten. Hohalpine Herausforderung bis zum Ramolhaus Nach einem welligen Abschnitt begann der lange Aufstieg Richtung Ramolhaus. Ungefähr auf der Hälfte der Strecke, nach einem ersten längeren Anstieg, wurde es technisch und hochalpin. Das Gelände wurde rauer, der Trail schmäler felsiger – echte Konzentration war gefragt. Die Luft wurde nochmals dünner, jeder Tritt forderte mehr Kraft und Balance. Der Abschnitt zum Ramolhaus (auf über 3 000 m Höhe) war der technisch anspruchsvollste Teil des Rennens – hochalpin, steinig, steil. Dort angekommen, eröffnete sich ein unglaublicher Blick über die Gletscher und Gipfel – ein magischer Moment. Nervenkitzel: Downhill zur Piccard-Hängebrücke Ab dem Ramolhaus ging es in einen langen Downhill. Es war technisch fordernd – genau mein Terrain! Besonders spektakulär: die Piccard-Hängebrücke, 130 m lang, frei schwebend über dem Abgrund. Normalerweise meldet sich bei mir hier die Höhenangst – doch diesmal nur leichtes Unwohlsein. Ich konnte den Moment sogar genießen. Danach ging es weiter durch felsige Abschnitte und wieder bergauf – die Strecke hatte es in sich. Letzte Schleife & Wetter-Wende Der finale Anstieg zur Hohen Mut Alm zog sich. Viele waren sichtlich gezeichnet, die Hitze tat ihr Übriges. Die Strecke wurde vor dem Anstieg wegen Gewittergefahr umgeleitet. Ich hatte Glück: Ich war früh genug unterwegs und durfte noch die vollständige Originalroute laufen. Letzter Kilometer – nochmal richtig angezogen Die dünne Luft spürte ich von Anfang an – sie war ein konstanter Begleiter. Doch auf dem letzten Kilometer packte ich nochmal alles aus. Ich drehte auf, lief mit etwa 4:11 min/km – und überholte noch einige Läufer. Die Beine brannten, aber ich war voll im Flow. Die Zuschauer, das Ziel vor Augen, das Adrenalin – all das trug mich durch die letzten Meter. Völlig am Limit, aber mit einem starken Finish kam ich ins Ziel: erschöpft, aber stolz. Fazit: ein phänomenales Erlebnis Der Gletscher-Trailrun 2025 war wieder ein unvergessliches Erlebnis – vielleicht sogar mein bisher stärkster Lauf dort. Die Strecke ist technisch, fordernd und wunderschön zugleich. Mit Platz 69 von 176 Männern bin ich sehr zufrieden. Vor allem, weil ich wusste, wie hart es über 1 900 Hm auf dieser Höhe werden würde. Das Event ist top organisiert, die Kulisse einzigartig. Für mich steht fest: Ich komme 2026 wieder. 🗓️ Eckdaten zum Rennen Datum: 19. Juli 2025 Ort: Obergurgl, Tirol (Ötztal) Strecke: 26 K (ca. 25,5 km) Höhenmeter: +1 900 Hm Höchster Punkt: Ramolhaus, ca. 3 000 m Teilnehmer: ca. 500 gesamt, 176 Männer auf der 26 K-Strecke Wertung: Platz 69 (Männer) Zeit: 5:23 Stunden