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Bergrennen Hemberg lief rund Geschätzte 7000 Zuschauer haben das prächtige Herbstwetter am Bergrennen Hemberg genossen. Dabei haben sich die neuen Konzepte für Verpflegung und Verkehr bewährt: keine Staus, weder auf den Strassen noch vor den Gastro-Ständen. Die Organisatoren ziehen dennoch ein zwiespältiges Fazit, sie hätten mit mehr Besuchern gerechnet. Nach dem letzten Bergrennen machten sich die Organisatoren daran, die Konzepte zu überarbeiten und zu verbessern. Der Verkehr wurde anders herangeleitet und neben dem Haupteingang Hemberg gab es heuer zusätzlich einen Eingang im Bächli. Dank dem neuen Verkehrskonzept gab es zu keiner Zeit Staus weder vor Hemberg noch im Neckertal. „Es ist ruhig und der Verkehr rollt", bilanzierten die Organisatoren gegen Mittag. Die Shuttlebusse der VBSG verkehrten zuverlässig und in kurzen Abständen. Auch die Verpflegung funktionierte einwandfrei. Die Wartezeit für eine Bratwurst und ein Getränk betrug mittags 15 Sekunden. Nachdem die Gäste im letzten Jahr teils viel zu lange Wartezeiten in Kauf nehmen mussten, verhinderte dies das neue Konzept mit mehr und grösseren Verpflegungsständen. Erfahrene Helfer schenkten Bier aus und brieten Bratwürste, was die Arbeit ebenfalls beschleunigte. Der organisierende Verein Bergrennen Hemberg war sich bewusst, dass er den Bergrenn-Sportbegeisterten nach dem letzten Jahr den Tatbeweis schuldig war, dass in Hemberg grundsätzlich Bergrennen möglich sind. Dieser ist nun erbracht. Die rund 160 Fahrer sowie die gut 7000 Zuschauer waren des Lobes voll. Sogar das enge und ambitiöse Zeitprogramm mit 6 Trainingsläufen (5 am Samstag, einen am Sonntag) und 2 Rennläufen (beide am Sonntag) konnte eingehalten werden. Tagessieger wurde Eric Berguerand auf einem Lola F3000 mit 55,74 im ersten Lauf, und 56.01 im zweiten -- mit dem Tagessieg ist er auch Schweizer Bergmeister. Wieder kam es auf der anspruchsvollen Strecke zu mehreren Unfällen, bei einem davon verletzte sich ein Fahrer. Vorsorglich wurde er für weitere Abklärungen ins Spital gebracht. Trotz all der positiven Rückmeldungen bleibt für die Organisatoren ein kleiner Wermutstropfen: die nicht so grosse Zuschauerzahl. Aufgrund der letztjährigen Erfahrungen rechneten die Organisatoren mit einer grösseren Beteiligung von rund 10'000 Zuschauern -- entsprechend wurden die Gerüste in den Zuschauerbereichen, die Verpflegungsstände sowie die Zahl der Helfer ausgelegt. Nach einer ersten Überschlagsrechnung gehen die Organisatoren von einem Defizit aus. In den folgenden Tagen geht es darum, das Gelände zu säubern, die Bauten abzubauen und aufzuräumen. Die Organisatoren zählen auf die Mithilfe des Zivilschutzes und vieler freiwilliger Helfer. Danach beginnen die Planungsarbeiten für das nächste Bergrennen Hemberg, voraussichtlich am 13. & 14. September 2014.