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https://www.relaxing-art.de/ HWS-Syndrom – Definition Das Halswirbelsäulen-Syndrom, kurz HWS-Syndrom genannt, beschreibt ein umfangreiches Beschwerdebild im Bereich von Hals und Nacken, das sich auch auf andere Regionen des Körpers ausweiten kann. Die Ursache liegt dabei im Bereich der sieben Halswirbel (C1 bis C7), wobei sich ein relativ unspezifisches Beschwerdebild mit vielschichtigen Symptomen ergibt. Diese reichen von Nacken- und Rückenschmerzen bis hin zu Missempfindungen und Lähmungserscheinungen. Ursächlich ist oftmals eine Schädigung oder Reizung der entsprechenden Nervenwurzeln im Bereich der HWS. Typischerweise klassifizieren Mediziner das Halswirbel-Syndrom (Zervikalsyndrom) nach seiner möglichen Ursache in funktionelle, degenerative und posttraumatische Erscheinungsformen. Das HWS-Syndrom kann aufgrund seiner zahlreichen möglichen Ursachen unabhängig von Geschlecht und Alter in allen Bevölkerungsgruppen auftreten. Während sich die meisten Fälle auf harmlose Auslöser zurückführen lassen, sind schwerwiegendere Krankheitsbilder nur für weniger als 1 Prozent aller Fälle verantwortlich. Der Musculus sternocleidomastoideus (latinisierte Form des altgriechischen: Muskel zwischen Brustbein, Schlüsselbein und der Schädelbasis; „großer Kopfwender“ oder „Kopfnicker“) ist ein Skelettmuskel der oberflächlichen Schicht der bauchwärts (ventral) gelegenen Halsmuskulatur. Es handelt sich um einen zweiköpfigen Muskel, an dem man einen seitlichen (Caput laterale) und einen zur Körpermitte hin gelegenen Kopf (Caput mediale) unterscheiden kann. Beide Köpfe verlaufen schräg über die Seitenfläche des Halses. Jeder Mensch besitzt zwei große Kopfwender: Einen linken (Musculus sternocleidomastoideus sinister) und einen rechten (Musculus sternocleidomastoideus dexter). Die Blutversorgung erfolgt über den Ramus sternocleidomastoideus. Die Triggerpunkttherapie hat als Ziel die Beseitigung von Schmerzen, die auf sogenannte myofasziale Triggerpunkte zurückgeführt werden. Diese sind lokal begrenzte Muskelverhärtungen in der Skelettmuskulatur, die lokal druckempfindlich sind und von denen angeblich andauernde Schmerzen anderswo im Körper „ausgehen“ können. So werden beispielsweise myofasziale Triggerpunkte im Schulterblattheber-Muskel (Musculus levator scapulae) und im Trapezmuskel (M. trapezius) als Auslöser von Schmerzen im Nacken und Hinterkopf/Schläfenbereich angesehen. Die therapeutischen Möglichkeiten richten sich hauptsächlich auf die gezielte Normalisierung der permanent kontrahierten Muskelfasern sowie die anschließende nachhaltige Vorbeugung (Prophylaxe) gegen eine Wiederholung, etwa durch die Beseitigung einer ungünstigen Arbeitshaltung. Als Möglichkeiten bieten sich je nach betroffenem Muskel an: spezifische manuelle physiotherapeutische Behandlungstechniken, Behandlung durch Akupressur in Selbstbehandlung, trockene Nadelungen (Dry Needling) des Triggerpunktes mit Akupunkturnadeln oder durch Injektion eines Lokalanästhetikums in den Triggerpunkt, aber auch eine Triggerstoßwellentherapie. Triggepunkte M. sternocleidomastoideus Symptome: Schmerzen am Hinterkopf Wangen- & Kieferschmerzen Schwindelgefühl bei Kopfdrehung oder Sichtfeldveränderung Diplopie/Verschwommenes Sehen/Verändertes Sehen Trockener Husten Ohrenschmerzen Ohrenschmerzen/ Klingeln im Ohr/ Juckreiz Gefühltes Weiterfahren nach Anhalten des Autos Gefühlte Schräglage bei Kurvenfahrt Schmerzen im Brustkorb Kopfschmerzen hinter der Stirn Kopfschmerzen oder Migräne Tropfende Nase Laufende Nase Halsentzündung Tränendes Auge/Rötung, Hängendes Augenlid Augen- und Augenbrauenschmerzen Zeitweise Kopfschmerzen Kiefergelenksschmerzen Schmerzen im Rachen- und vorderen Halsbereich Zeitweise Nebenhöhlenverstopfung während der Nacht Schmerzen auf dem Scheitel Probleme bei der visuellen Wahrnehmung