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In über dreißig Jahren habe ich mit hunderten sterbenden Menschen gesprochen. In ihren letzten Tagen, manchmal in ihren letzten Stunden, haben sie mir ihre tiefsten Bedauern anvertraut – nicht als Geschichten, sondern als Warnungen für Menschen wie dich und mich, die noch Zeit haben, es anders zu machen. Was ich entdeckt habe, ist faszinierend und erschreckend zugleich: Die Bedauern am Lebensende sind erschreckend ähnlich. Egal ob arm oder reich, gebildet oder nicht, männlich oder weiblich – die letzten Worte kreisen um dieselben acht Themen. In diesem Video erfährst du die 8 häufigsten Bedauern am Sterbebett: 1. Nicht den Mut gehabt zu haben, authentisch zu leben – Menschen erkennen am Ende, dass sie ihr ganzes Leben für andere gelebt haben, nach fremden Regeln, fremden Träumen. Sie haben sich selbst betrogen um das wertvollste Gut: ein authentisches Leben. 2. Zu viel gearbeitet und zu wenig gelebt – Fast jeder Mann am Lebensende sagt: "Ich wünschte, ich hätte weniger gearbeitet und mehr Zeit mit meiner Familie verbracht." Nicht einer sagt: "Ich wünschte, ich hätte mehr Zeit im Büro verbracht." 3. Gefühle nicht ausgedrückt – Menschen sterben mit Herzen voller unausgesprochener Worte. Liebe, die nie gesagt wurde. Dankbarkeit, die nie ausgedrückt wurde. Entschuldigungen, die nie gegeben wurden. 4. Freundschaften nicht gepflegt – Die wichtigsten Beziehungen sterben gelassen, nicht durch Konflikt, sondern durch Vernachlässigung, durch die falsche Annahme, dass immer noch Zeit ist. 5. Zu viele Sorgen gemacht – Jahrzehnte in Angst verbracht über Katastrophen, die nie eintraten. Die meisten Ängste sind unbegründet, doch sie rauben das Leben. 6. Anderen nicht verziehen – Mit Herzen voller Groll gestorben. Der Groll vergiftet nicht die andere Person, sondern dich selbst, Jahr für Jahr. 7. Sich selbst nicht verziehen – Mit Scham über alte Fehler gelebt, sich selbst nie erlaubt, menschlich, fehlbar, unvollkommen zu sein. 8. Nicht im Moment gelebt – Das ganze Leben in der Vergangenheit oder Zukunft verbracht, niemals wirklich in der Gegenwart. Immer gewartet, nie wirklich gelebt. Jedes dieser Bedauern ist vermeidbar. Keines ist unvermeidlich. Doch sie zu vermeiden erfordert Mut – Mut, dein eigenes Leben zu leben, Prioritäten zu setzen, Worte auszusprechen, zu vergeben, im Moment zu sein. Die Menschen, die mir diese Bedauern anvertraut haben, wollten, dass ihre Fehler nicht umsonst waren. Sie wollten, dass ihr Schmerz andere lehrt, andere warnt, anderen hilft, es besser zu machen. Du hast jetzt eine Wahl: Diese Bedauern als interessante Geschichten betrachten, oder als Warnungen, als Lektionen, die mit Schmerz bezahlt wurden, damit du nicht denselben Preis zahlen musst. Die Zeit zu leben ist jetzt. Nicht irgendwann. Jetzt. Lebe so, dass du am Ende ohne Bedauern gehen kannst.