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Die Musik der 1950er Jahre war geprägt von einem extremen Kontrast zwischen traditioneller Unterhaltung und einer musikalischen Revolution, die die Jugendkultur für immer veränderte. Die Revolution: Rock 'n' Roll & Rockabilly In der Mitte des Jahrzehnts brach der Rock 'n' Roll als Mischung aus afroamerikanischem Rhythm & Blues und weißer Country-Musik (auch als Rockabilly bekannt) hervor. Der Durchbruch: Der Film „Blackboard Jungle“ (1955) mit dem Song „Rock Around the Clock“ von Bill Haley & His Comets gilt als Startschuss für diese Ära. Ikonen: Künstler wie Elvis Presley, Chuck Berry, Little Richard und Jerry Lee Lewis wurden zu Symbolen des Protests und der jugendlichen Energie. Bedeutung: Diese Musik war mehr als nur Klang; sie war ein Ausdruck von Rebellion gegen die konservative Elterngeneration. Die "Heile Welt": Schlager & Pop-Standards Parallel dazu suchten viele Menschen nach den Schrecken des Krieges Geborgenheit in harmonischen Melodien. In Deutschland: Der Schlager boomte. Stars wie Peter Alexander, Freddy Quinn und Caterina Valente bedienten die Sehnsucht nach einer „heilen Welt“ und dem Wirtschaftswunder. International: Vor dem Rock-'n'-Roll-Boom dominierten Crooner und Orchester-Pop-Standards von Künstlern wie Frank Sinatra, Nat King Cole oder Patti Page die Charts. Jazz & Blues Auch der Jazz entwickelte sich rasant weiter. Während der Swing an Bedeutung verlor, etablierten sich anspruchsvolle Stile wie Bebop, Hard Bop und Cool Jazz durch Musiker wie Miles Davis, Charlie Parker und John Coltrane.