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🕊️ Ein Weckruf für den Frieden: „Warum gibt es Kriege?“ Dieser Song ist mehr als nur Musik – er ist ein Schrei nach Menschlichkeit in einer Zeit, in der Sirenen und Raketeneinschläge zum grausamen Alltag geworden sind. Angesichts der aktuellen Geschehnisse und des Leids in der Ukraine und Russland stellt dieser Text die eine Frage, auf die es keine logische Antwort gibt: Warum? Wir sehen Zahlen, wir sehen Statistiken, aber hinter jedem Zielfernrohr und jeder Drohne steckt ein Herz, das zerbricht. Dieser Song ist all jenen gewidmet, die unter den Entscheidungen der Mächtigen leiden – den Müttern, den Kindern und den unzähligen verlorenen Leben auf beiden Seiten. Songtitel: Warum gibt es Kriege? Songtext geschrieben von Jessy B. Warum gibt es Kriege, sag mir warum, sag mir! sag mir warum! Warum gibt es Kriege, sag mir warum, jeden Tag neue Namen, viel zu jung, viel zu stumm. Sirenen in der Nacht, keiner schläft mehr ein, Himmel brennt rot, dabei wollt’ er doch blau sein. Raketen fliegen weiter, Drohnen ohne Gesicht, doch jedes Ziel hat ein Herz, das zerbricht. Man zählt die Zahlen, man zählt die Zeit, doch Leid lässt sich nicht messen – es schreit. Mütter warten am Fenster, Kinder lernen Angst zu buchstabier’n. Und irgendwo sitzt jemand am Tisch und entscheidet, wer heut verliert. Warum gibt es Kriege, wenn Worte doch geh’n? Warum nicht reden, statt weiter zu seh’n, wie Menschen sterben, Tag für Tag, für Grenzen, die kein Kind je fragte, wer sie mag? Leg die Waffen hin, hör endlich zu, die Welt braucht keine Sieger – sie braucht Ruh’. In der Nacht fallen Schatten vom Himmel herab, 96 wurden gestoppt, doch sechs trafen ihr Grab. Explosionen wecken eine ganze Stadt, Feuer im Morgen, der keine Hoffnung hat. Kein Lied der Macht, kein Ruf nach Ruhm, nur Staub in den Straßen und Stille im Raum. Was bleibt von Stärke, wenn Häuser vergehn? Was heißt gewinnen, wenn Tränen besteh’n? Kein schlechtes Gewissen, nur ein Gedanke: Was, wenn morgen dein Zuhause brennt? Was, wenn dein Name auf einer Liste steht, die niemand je wirklich kennt? Warum gibt es Kriege, wenn Worte doch geh’n? Warum nicht reden, statt weiter zu seh’n, wie Menschen sterben, Tag für Tag, für Ideen, die kein Herz ertragen mag? Leg die Waffen hin, hör endlich zu, die Welt braucht keine Sieger – sie braucht Ruh’. Denk doch mal nach, bevor du schießt, bevor du glaubst, dass Gewalt etwas löst. Kein Land gewinnt durch den Tod der Seinen, am Ende weinen alle – auf beiden Seiten. Warum gibt es Kriege… ich frag nicht laut, ich fleh nur still. Probier doch mal reden, weil jedes Leben leben will. Du willst mehr Land – doch wo ist dein Ende? Wie viele Gräber passen in deine Hände? Jeder Mensch, der stirbt, bleibt an dir kleben, Geschichte wird geschrieben aus gestohlenem Leben. Wenn morgen die Stille bleibt und kein Himmel mehr fällt, dann war Reden stärker als jede Waffe der Welt.