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Viele Führungskräfte stellen sich aktuell dieselbe Frage: Wenn KI 30–50 % Produktivität bringt – brauchen wir dann überhaupt noch Junior Developer? Oder sollten wir nur noch Seniors einstellen? In diesem Video analysiert Chris Strobl von Software Factory Training, warum diese Denkweise strategisch gefährlich sein kann – und worauf CIOs 2026 wirklich achten müssen. Drei typische Denkfehler: „KI ersetzt Juniors“ – ohne die Produktionslogik neu zu denken Fokus auf kurzfristige Effizienz statt langfristige Skalierungsfähigkeit Kein strukturiertes Ausbildungs- und Orchestrierungsmodell Die Realität: In KI-nativen Organisationen verändert sich nicht die Relevanz von Juniors – sondern ihre Rolle. Entscheidend ist: 1. Wie schnell können Juniors produktiv werden? 2. Wie integrieren Sie KI in deren Entwicklungsprozess? 3. Wie bauen Sie eine skalierbare Talent-Pipeline auf? Wer nur Seniors einstellt, optimiert kurzfristig. Wer ein KI-natives Produktionssystem aufbaut, denkt in Skalierung. Dieses Video richtet sich an: CIOs IT-Leiter Heads of Engineering Digital Transformation Leader Verantwortliche für Hiring und Budgetplanung Wenn Sie evaluieren möchten, wie Sie 2026 Hiring, KI-Integration und Delivery-Struktur strategisch aufeinander abstimmen: 👉 https://softwarefactorytraining.com