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Wir starten die Anfahrt am Wanderparkplatz in Wildbad Kreuth. Der Weg führt uns parallel zur Passstraße Richtung Achenkirch entlang der Weißach. Hier sammeln wir die ersten 200 Höhenmeter auf dem Weg zur österreichischen Grenze. Nach etwa 18 km erreichen wir den kleinen Ort Achenwald, wo der eigentliche Anstieg dann beginnt. Die Steigung ist mit ca. 10% überwiegend moderat. Ein paar steilere Abschnitte mit ca. 15% sind aber trotzdem gut machbar. Auf dem Weg finden sich immer mal wieder ein paar kleine Bachläufe oder kleine Wasserfälle um sich ab zu kühlen oder mal die Trinkflasche auf zu füllen. Nach ca. 10 km Anstieg und ca. 700 hm erreichen wir die Blaubergalm. Eine urige bewirtschaftete Hütte für eine leckere Einkehr. Zum Gipfelkreuz sind es dann nur wenige Meter nach oben. Nach einer Pause und Stärkung heißt es jedoch noch einmal "Ranklotzen". Der Weg bis zum eigentlichen Traileinstieg ist noch etwa 2km entfernt und fordert uns immer wieder zum Absteigen, da einige Stellen schlichtweg nicht fahrbar sind. ( Naja es gibt sicherlich jemanden, der/die das fahren kann ) Ich ordne es in Richtung S4-S5 ein. Einige Schiebe-/ Tragepassagen über ca. 80 hm fordern noch einmal gute Ausdauer, bevor es dann in den Schildensteintrail geht. Der Name "Stein" ist hier wirklich Programm. Eine Menge loses Geröll, kleinere Absätze gepaart mit schmalen Gassen und Spitzkehren fordern die volle Aufmerksamkeit. Hin und wieder trifft man auf Abschnitte, die wieder besser getragen werden. Schwierigkeitsgrad wieder etwa S4-S5, wobei das lose Geröll in den sehr technischen Passagen einfach der Endgegner ist. Nach ca. 300 Tiefenmetern erreichen wir die Abzweigung zur Königsalm, über die man auch direkt mit kürzerer Anfahrt den unteren Teil des Trails erreichen kann. Wir halten uns geradeaus begeben uns in den weniger technischen Teil des Trails. Leider will durch die Vielzahl an quer zum Weg angebrachten Rundhölzer leider kein richtiger Flow "mehr" auf kommen. Im Wald erwartet uns dann jedoch viel Flow, aber auch der eine oder andere technische Abschnitt, der nicht zu unterschätzen ist. Insgesamt ist diese Tour konditionell und auch in Sachen Fahrtechnik wirklich nur geübten Fahrern zu empfehlen. Die im oberen Teil immer wieder aufkommenden Schlüsselstellen bergen ein großes Verletzungsrisiko, sollte man zu schnell unterwegs sein. Die Kontrolle auf den losen Untergrund beim Bremsen zu behalten ist eine echt Herausforderung für Mensch und Rad.