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Link zur Route bei Komoot: https://www.komoot.com/de-de/tour/223... Heute führt mich mein Weg von Bad Hersfeld zuerst nach Philippsthal am Kalimadscharo vorbei. Im Juli 1897 wird eine Tiefbohrung der Kalibohrgesellschaft Hattorf bei Philippsthal fündig: in 586 Metern Tiefe trifft man auf den oberen – 50 Meter tiefer auf das untere Kaliflöz der Lagerstätte. Was sind das für riesigen weiße Berge hier? Die Frage drängt sich wohl jedem auf, der erstmals in diese Region kommt. Der Name „Monte Kali“ führt allerdings in die Irre, denn natürlich besteht der mächtige Berg gerade nicht aus diesen wertvollen Mineralien. Vor allem verunreinigtes Kochsalz (Natriumchlorid) bleibt übrig, wenn in den Kaliwerken aus dem geförderten Rohsalz hochwirksame Düngemittel oder chemische Vorprodukte hergestellt werden. Seit 1976 geschieht dies vorwiegend durch elektrostatische Trennung – dem sog. ESTA®-Verfahren. Der Rückstand fällt dabei in trockener, fester Form an. Und warum verwendet man dieses Salz nicht als Speise- oder Auftausalz? Der einzige Grund: Die Aufbereitung wäre zu teuer – es ist billiger, diese Produkte in der notwendigen Reinheit und Konsistenz in eigenen Lagerstätten abzubauen. So wandern alleine auf die Großhalde in Heringen Tag für Tag rund 24.000 Tonnen verunreinigtes Salz. Mittlerweile bedeckt es eine Fläche von rund 130 Fußballfeldern und erreicht eine Höhe von mehr als 200 Metern. Point alpha - Der heißeste Punkt des Kalten Krieges m ehemaligen US Camp wird am authentischen Ort Geschichte lebendig und nachvollziehbar. Die ehemaligen Baracken im Camp dienen heute als Präsentationsflächen und ergänzen die Eindrücke, die Besucher auf dem Gelände des einstigen Militärstützpunktes sammeln können, mit erklärenden Inhalten und Zeitzeugnissen. Während in der Ausstellung „Kalter Krieg“ in Baracke A das Augenmerk auf die Geschichte, den militärischen Alltag und die strategische Bedeutung von Point Alpha gelenkt wird, rückt die Ausstellung „Everyday Life” in der Baracke B das Zusammenleben der Menschen im hessischen Grenzgebiet mit den amerikanischen Soldaten in den Mittelpunkt. Die Baracke C, der ehemalige Sport- und Freizeitbereich des Camps, beheimatet heute das Gedenkstätten-Bistro „Black Horse Inn“. Der Milseburgtunnel Der Milseburgtunnel war ein Eisenbahntunnel der ehemaligen Bahnstrecke Götzenhof–Wüstensachsen nahe dem Berg Milseburg im hessischen Teil der Rhön. Bei dem 2003 erfolgten Umbau zum Bahntrassenradweg, dem sogenannten Milseburgradweg, wurde das 1172 Meter lange Bauwerk asphaltiert und mit einer Beleuchtung für Fußgänger und Radfahrer ausgestattet. In der Karwoche des Jahres 1945, kurz vor Ende des Zweiten Weltkrieges, stand im bombensicheren Milseburgtunnel ein 400 Meter langer, von zwei Lokomotiven gezogener Zug des Oberkommandos der Wehrmacht (OKW) West mit hochrangigen Offizieren und Soldaten. Nachdem die US-Armee bei ihrem Vormarsch bereits Fulda erreicht hatte, suchten die deutschen Soldaten bei ihrem Rückzug von der Westfront Schutz in der Rhön, um eine Gegenwehr gegen die vorrückenden Amerikaner zu organisieren. Der Zug bestand aus Kommandoabteilen, Versorgungs- und Schlafwagen. Einquartierungen in den umliegenden Dörfern erfolgten. Auf der Maulkuppe wurde eine Funkstation errichtet, die die Verbindung zum OKW herstellen sollte. Um den Zug vor Tieffliegern zu schützen, wurden Flakgeschütze auf die Anhöhe von Danzwiesen gebracht. Tagsüber stand der Zug im Tunnel, nachts wurde er zur Frischluftversorgung herausgezogen. Dies blieb den Amerikanern nicht verborgen, die daraufhin mit Bombenabwürfen die Tunnelportale und die Bahnstrecke unbefahrbar zu machen versuchten. Als die verlegten Fernmeldekabel gekappt wurden, hatte Generalfeldmarschall Albert Kesselring im Zug keinen Kontakt mehr zur Außenwelt und den anderen Truppenteilen. In der Nacht zu Karfreitag verließ der Zug den Tunnel und fuhr Richtung Vacha. Am 6. April 1945 zogen die Amerikaner in Kleinsassen nahe dem Westportal des Tunnels ein, ohne dass es nennenswerte Schäden im Dorf gab.[1] 1993 wurde der Bahnbetrieb eingestellt, 1995 die Gleise demontiert, 2003 erfolgte der Umbau der gesamten Bahnstrecke inklusive des Tunnels zum Radweg.