У нас вы можете посмотреть бесплатно Du großer Gott, wenn ich die Welt betrachte Unbenannt I Wunderschöne alte Kirchenlieder (Chor) или скачать в максимальном доступном качестве, видео которое было загружено на ютуб. Для загрузки выберите вариант из формы ниже:
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hier geht es zu unserer Playlist: • Wunderschöne alte Kirchenlieder (Chor) hier zum Kanal: / @warum-ich-glaube Du großer Gott, wenn ich die Welt betrachte 1) Du großer Gott, wenn ich die Welt betrachte, die Du geschaffen durch Dein Allmachtswort, wenn ich auf alle jene Wesen achte, die Du regierst und nährest fort und fort, Ref.: dann jauchzt mein Herz Dir, großer Herrscher, zu: Wie groß bist Du! Wie groß bist Du! Dann jauchzt mein Herz Dir, großer Herrscher, zu: Wie groß bist Du! Wie groß bist Du! 2) Blick ich empor zu jenen lichten Welten und seh der Sterne unzählbare Schar, wie Sonn und Mond im lichten Äther zelten, gleich goldnen Schiffen hehr und wunderbar, 3) Wenn mir der Herr in Seinem Wort begegnet, wenn ich die großen Gnadentaten seh, wie Er das Volk des Eigentums gesegnet, wie Er's geliebt, begnadigt je und je, 4) Und seh ich Jesus auf der Erde wandeln in Knechtsgestalt, voll Lieb und großer Huld, wenn ich im Geiste seh Sein göttlich Handeln, am Kreuz bezahlen vieler Sünder Schuld, 5) Wenn schwerer Bürden Last mich niederbeuget, wenn meine Seel betrübt ist bis zum Tod und er in Lieb' und Huld sich zu mir neiget, mich tröstet und errettet aus der Not, 6) Und wenn der Herr von hinnen mich gerufen, wenn ich von seinem Glanz geblendet steh', anbetend niederfall' zu seinen Stufen, den König dort in seiner Schöne seh. Englische Übersetzung: „How Great Thou Art (O Lord my God)“ Texterklärung „Du großer Gott, wenn ich die Welt betrachte“ ist ein hymnischer Lobgesang auf die Größe, Macht und Herrlichkeit Gottes. Ausgangspunkt ist die kontemplative Betrachtung der Schöpfung: Erde und Himmel, Sonne, Mond und Sterne werden als sichtbare Zeichen göttlicher Allmacht und Weisheit gedeutet. Die Natur erscheint nicht als autonomes Gefüge, sondern als Werk und fortwährender Erhaltungsraum Gottes. Über die Schöpfung hinaus betont das Lied Gottes providentielles Handeln: Er hat die Welt nicht nur ins Dasein gerufen, sondern erhält und regiert sie beständig. Auch das geschichtliche Wirken Gottes – insbesondere seine Führung und Gnadenerweise gegenüber seinem Volk – wird als Ausdruck seiner Treue verstanden. Christologisch konzentriert sich der Text auf das Leben und Wirken Jesu Christi. Seine Liebe, sein Leiden und sein stellvertretendes Erlösungswerk am Kreuz werden als Höhepunkt göttlicher Heilsgeschichte interpretiert. Damit verbindet sich die persönliche Dimension des Glaubens: Der Einzelne erfährt Trost, Hoffnung und Zuversicht in Zeiten der Not. Eschatologisch weitet sich der Blick auf die Vollendung: Die Hoffnung auf das ewige Leben und die Anbetung vor Gottes Thron bilden den abschließenden Horizont. Der wiederkehrende Ruf „Wie groß bist Du!“ fungiert dabei als refrainartige Doxologie – ein Ausdruck staunender Verehrung und existenzieller Hingabe. Text: Manfred von Glehn (1912)