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Wie lebt man als Flüchtling in der Millionen-Metropole Istanbul? Vor fünfzig Jahren lebten in der Stadt am Bosporus eine Million Menschen, heute sind es mehr als 17 Millionen. Die Metropole ist längst ein Schmelztiegel geworden, in der Flüchtlinge einen großen Teil der Bevölkerung ausmachen. Täglich kommen an die 1000 Flüchtlinge neu an. Wie geht Istanbul mit all diesen Neuankömmlingen um? Der bekannte niederländische Journalist Bram Vermeulen trifft in dieser zweiten Folge von In der Türkei auf Flüchtlinge in Istanbul. Sie kommen vom Land, aber auch aus allen Teilen der Welt: dem Nahen Osten, Asien, Afrika. Wie leben sie in einer Stadt, in der man sich alles hart erkämpfen muss und die kein Mitleid kennt? Der Journalist Bram Vermeulen trifft auf Flüchtlinge, die in der Stadt auf der Suche sind nach Arbeit und einem besseren Leben. Wie beispielsweise die aus ihren eigenen Dörfern vertriebenen Kurden, die in der Stadt ihr Leben weiterführen, wie sie es kennen. An die 2 Millionen Kurden leben in Istanbul, meistens unter sich. Um sie herum wird ihre Sprache gesprochen, ihre Kultur gelebt. Im Osten des Landes gibt es für sie nichts mehr. Die Dörfer wurden zerstört, die Felder niedergebrannt. In Gürpinar, an der Küste, sind die kurdischen Flüchtlinge ebenfalls zu finden. Das Bergvolk hat sich teilweise als Muschelfischer neu erfunden. Das Handwerk haben sie von den Armeniern gelernt. Auf heruntergekommenen Fußballfelder trifft der Korrespondent auf Afrikaner, die aufgrund ihres Talents in die Türkei gelockt wurden. Große Namen von bekannten Fußballklubs wie Galatasaray, Besiktas oder Fenerbahce wurden versprochen. Doch nichts ist geschehen. Noch heute trainieren die jungen Fußballer täglich, mit der Hoffnung darauf, dass es morgen doch noch geschehen wird: Die große Fußball-Karriere. Im Textilviertel Aksaray geht es um das Überleben. Im Viertel, in dem in den 50er-Jahren vor allem Griechen und Armenier lebten, sind heutzutage Flüchtlinge aus allen Ecken der Welt zugegen. Weil die Menschen für ihr tägliches Brot kämpfen müssen, ist das harte Pflaster ein Ort geworden, wo Streit und Kriminalität an der Tagesordnung sind. Die Polizei ist deshalb auch immer wieder vor Ort um einzugreifen. Kurden feiern in Istanbul, in der Stadt der großen Versprechen, Hochzeiten, wie vor hunderten von Jahren. Sie singen Lieder, die ihren ehemaligen Führer Öcalan verehren, während ein paar Hundert Meter weiter junge Aufstrebende zu finden sind, die ihre Nächte wie Nordeuropäer durchtanzen. Wie die Flüchtlinge hatte Journalist Vermeulen eine romantische Vorstellung dieser Millionen-Stadt, die ein Schmelztiegel der Kulturen geworden ist. Wie der Alltag von Flüchtlingen und Neuankömmlingen in Wirklichkeit aussieht? Das sieht man in dieser spannenden Dokumentation vom VPRO. Episode 2, Originaltitel: Mosselman © VPRO Erstveröffentlichung: 3. April 2011 Auf VPRO Broadcast finden Sie Non-Fiction Videos mit englischem, französischem und spanischem Untertitel, wie beispielsweise Dokumentationen, Interviews, und Dokumentationsserien. Mit unserem Kanal haben Sie Zugriff zu den besten Reise Dokumentationen und Serien vom niederländischem Rundfunksender VPRO. Für unsere Serien erkunden wir die verschiedenen Kulturen der ganzen Welt. Unsere VPRO Erzähler lebten für einige Jahre im Ausland um die unterschiedlichen Kulturen hautnah kennenzulernen. Dank ihrer Offenheit anderen Menschen und Kulturen gegenüber, sind sie die perfekten Guides für unsere Zuschauer! Sie haben eine ehrliche Bindung zu dem Land und zu den Einheimischen aufbauen können um sich somit mit der Seele des Landes auseinandersetzen zu können. Nun wollen sie ihre Erfahrungen nun mit uns teilen. Abonnieren Sie unseren Kanal für aktuelle Dokumentationen, die den Nerv der Zeit treffen. Besuchen Sie weitere YouTube-Kanäle: VPRO Broadcast: / vprobroadcast VPRO Metropolis: / vprometropolis VPRO Documentationen: / vprodocumentary VPRO Extra: / @vproextra3443 Produziert vom öffentlich-rechtlichen Rundfunk VPRO, Niederlande Präsentation: Bram Vermeulen Chefredaktion: Stefanie de Brouwer, Doe Romeijn Kamera: Erik van Empel, Jackó van 't Hof Ton: Bert van den Dungen, Rik Meier Recherche: Yilmaz Akinci, Mahmut Kaya, Emran Küçük, Somnur Vardar Produktion: Judith van den Berg Redaktion: Matthieu Hes und Obbe Verwer Farbkorrektur: Gerhard van der Beek Audio-Postproduktion: Rob Dul Musik: Wouter van Bemmel Übersetzung: Emran Küçük, Halil Ozpamuk, Fatih Yüksel, Nian Bakal, Beriwan Khalil Besonderen Dank an: Alex Booy, Huibert Boon Die deutschen, englischen, französischen und spanischen Untertitel von Ericsson werden von der Europäischen Union mitfinanziert.