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Der Song "Spuren" vom Album KE ("Künstliche Emotionen" ) Lyrics: Die Stadt liegt wach, obwohl es längst schon still sein soll, Laternen zählen Zweifel, der Kopf von Gedanken voll. Schritte hall’n wie Fragen, die keiner wirklich stellt, ich lauf geradeaus durch eine schiefe Welt. Ich trag Narben wie Landkarten direkt unter der Haut, jede Linie erinnert mich daran, woran man glaubt. Zwischen Hoffnung und Angst, die sich ständig verziehn, hab gelernt, man fällt genau dann, wenn man fliegen will. Die Tage sind Schachzüge, ich spiel gegen mich, jede Nacht ein Tribunal, jedes Schweigen ein Stich. Ich schreib Wahrheit in Zeilen, bis die Tinte mich kennt, weil die Lüge zu laut und die Stille zu eng brennt. Und ich lauf durch die Schatten der eigenen Wahl, trag das Gewicht meiner Worte wie unsichtbaren Stahl. Jede Sekunde ein Richter, jedes Jetzt ein Beweis, dass man nur dann was verliert, wenn man weiß, was man weiß. Und wenn alles zerbricht, steh ich mitten im Licht, zwischen dem, was man zeigt, und dem, was man nicht spricht. Ich geh weiter, auch wenn jede Richtung mich biegt, weil mein Herz lauter schlägt als die Angst, die mich kriegt. Und wenn die Welt mich vergisst, fang ich selber neu an, aus den Trümmern der Zeit wird ein neuer Plan. Ich bin mehr als der Lärm, mehr als das, was man sieht, ich bleib stehn, auch wenn alles um mich herum flieht. Ich hab Träume vergraben in Pflicht und Terminen, doch sie blühen nachts auf zwischen Sorgen und Fragen. Jede Hoffnung ein Funke im Regen der Zeit, denn kein Feuer geht aus, nur weil Dunkelheit bleibt. Ich hab Freunde verloren an Zeit und an Druck, hab mich selbst oft gesucht, aber nie weit genug. Doch die Stimme in mir, die nie wirklich verstummt, sagt: Du bist nicht verloren – nur noch nicht gesund. Wenn der Spiegel mich fragt, wer ich morgen sein will, und mein Echo nichts sagt, doch mein Puls bleibt schrill, dann nehm ich die Scherben, bau mir Flügel daraus, denn selbst aus einem Käfig wird irgendwann Staub. Und wenn alles zerbricht, steh ich mitten im Licht, zwischen dem, was man zeigt, und dem, was man nicht spricht. Ich geh weiter, auch wenn jede Richtung mich biegt, weil mein Herz lauter schlägt als die Angst, die mich kriegt. Und wenn die Welt mich vergisst, fang ich selber neu an, aus den Trümmern der Zeit wird ein neuer Plan. Ich bin mehr als der Lärm, mehr als das, was man sieht, ich bleib stehn, auch wenn alles um mich herum flieht.