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08032019 Cool7, Prank, Open Society, offene Gesellschaft, Nachbarschaft Samtweberei Ich drehe sozusagen am Rad und filme ein öffentliches Treffen (Plenum), indem die Mieterschaft im Austausch mit dem Vermieter sich austauschen. Da das Projekt von der #Montagsstiftung in Bonn realisiert und geführt wird, die unter anderem eine offene Gesellschaft propagiert, ist diese Aufnahme der Gesetzgebung der offenen Gesellschaften zu verwerten. Es gibt dort Rechtsverstöße, die von der örtlichen executiven nicht verfolgt und geahndet werden. So sind z.B. die Fenster aus Holz verzogen. ein enormer Schaden, der die Öffentlichkeit betrifft, da dieses Projekt mit öffentlichen Mitteln subventioniert wurde. Der Vermieter unter der Leitung von Herrn Beierlorzer vermietet inoffiziell Büroräume als Wohneinheiten. Auch dies ist ein Rechtsverstoß. Aus dem Mailverkehr Oktober 2018 Sehr geehrte Frau Oelsner, nun sind zwei Monate vergangen. Zu meinem Bedauern musste ich feststellen, dass ich nichts mehr von Ihnen gehört zu haben. Ich weiß noch nicht so recht, was ich in diesem Fall weiter verfahren soll. Ich habe Ihnen einen offenen und ehrlichen Brief zukommen lassen. Sie sind die ideologischen Erben und Verantwortlichen in diesem Fall. Es ist Ihr Projekt, das Sie finanzieren. Möchten Sie mir nicht im Sinne der propagierten offenen Gesellschaft etwas mitteilen? Ich finde es ist Zeit gekommen, mal darüber zu kommunizieren. Finde ich da auch nicht Ihre Zustimmung Frau Oelsner? Über Knebelklauseln, über Kabelanschlüsse oder auch das Nachbarschaftszimmer. Über nicht Reparierte Heizungen über einen Zeitraum von über einem Jahr hinweg bei 18-20 Grad. Über 5 Polizeieinsätze, die gegen mich hier von den Nachbarn und zu guter letzt auch von Herrn Beierlorzer gestartet wurde, um mich hier rauszumobben. Das erste Mal kam die Polizei wegen einem komischen Geruch. Man begann mich zu schikanieren nachdem die beiden Polizeibeamten Zutritt in meine Wohnung erlangt hatten. Wenn ich gewusst hätte was dann passiert, hätte ich es nicht so weit kommen lassen. Der eine Polizeibeamte fing an mich zu schikanieren und der 2. Beamte fing an meine Wohnung zu durchsuchen. „Ich bin die Polizei und kann tun und lassen, was ich möchte.“ Alles Originalaussagen des Polizeibeamten, der mir das schreiend ins Gesicht sagte. Ich nenne dies Vergewaltigung. Mich hinzusetzten, da man sonst „Maßnahmen“ ergreifen müsse. Verletzung der Persönlichkeitsrechte nennt man das. Mich zwingen mich hinzusetzten, da man mir sonst Gewalt androht. Dankeschön deutscher Staat und Nachbarn. Man fand eine Menge eines Stoffes, welches ich zu medizinischen Zwecken benutze, dessen Nutzung leider unter das BTM-Gesetz fällt. Um es genau zu spezifizieren 2,65 gr Cannabis. Eine Menge, wo sich weder eine Anzeige lohnt, noch der Staatsanwalt oder der Richter sich bemüht etwas zu unternehmen. Ich nehme dieses Mittel aus medizinischen Gründen. Ich bin ein Schmerzpatient und schätze die analgetische Wirkung sehr. Aber es ist halt nicht so gesellschaftlich akzeptiert wie der Genuss von Alkohol. Wie auch immer. Ich habe ein Trauma von diesem Polizeieinsatz. Aber das interessiert hier keinen. Die Polizeibeamten sagten schon damals, dass sie wiederkommen werden. Und sie sind auch immer wieder gekommen. Insgesamt fünfmal in genau 8 Monaten. Von Kindeserziehung, über mutmaßliche Beleidigung der Nachbarn per Whatapp, über mutmaßliche Sachbeschädigung gerufen von der UNS. Immer wieder die Nachbarn und Herr Beierlorzer. Zu guter letzt wollte man mich mitnehmen, wenn ich nicht ruhig bleibe und mich in eine Zelle stecken und Streicheleinheiten verpassen. Danke Polizeibeamte für so viel Fürsorge. Und die Nachbarn wollen wir auch nicht vergessen. Dankeschön. Was auch immer gegen mich vorlag, immer wieder konnte ich es abwenden. Ich frage mich wie lange mir diese Verleumdungswelle noch entgegenwirken wird. Noch konnte ich immer das Gegenteil beweisen. Aber wie lange noch? Ich bitte die Montagsstiftung um eine offizielle Stellungnahme beziehungsweise höflichst um eine Sachstandslage in diesem Fall. Warum werde ich wie ein Bürger 2. Oder besser 3. Klasse behandelt? Warum verspricht man mir Wohnung Nr. 32 und übergeht mich am Ende? Warum bin ich jetzt von Obdachlosigkeit betroffen? Alles Fragen, die in einer offenen Gesellschaft mal besprochen werden könnte. Es ist nicht meine Absicht dem Projekt zu schaden. Dessen sollten Sie sich Gewiss sein. Aber ich frage mal weiter. Warum ist Die Vergabe von Wohnungen an Mitglieder dieser Wohngemeinschaft und des Projektes jahrelang so großzügig behandelt worden, nur in meinem Fall hat man eine Ausnahme gemacht? Ich möchte Sie nicht weiter mit den ganzen Interna hier belästigen. Allerdings würde ich mich sehr auf eine Antwort auf mein Schreiben freuen. Es ist Weihnachtszeit. Es ist das Fest der Liebe. In diesem Sinne verabschiede ich mich. Ich wünsche Ihnen und den Mitgliedern der Montagsstiftung alles Gute zu Weihnachten. MfG Ahmet Yilmaz