У нас вы можете посмотреть бесплатно Vier-Finger-Felsen bei Maríanská Böhmisches Erzgebirge или скачать в максимальном доступном качестве, видео которое было загружено на ютуб. Для загрузки выберите вариант из формы ниже:
Если кнопки скачивания не
загрузились
НАЖМИТЕ ЗДЕСЬ или обновите страницу
Если возникают проблемы со скачиванием видео, пожалуйста напишите в поддержку по адресу внизу
страницы.
Спасибо за использование сервиса ClipSaver.ru
Es war heiß an diesem Tag, in den Bergen jedoch etwas erträglicher. Unser Entschluss stand somit fest, wir wandern in den Höhenlagen des Erzgebirges und erkunden die Gegend rund um Mariánská, einem kleinen Ort in Tschechien mit vielen Ferienanlagen. Bis Kriegsende befand sich hier das Kapuzinerkloster Mariasorg. Viele Menschen zog es zu der einstigen, dort befindlichen, kleinen Kapelle mit dem Gnadenbild der gekrönten, hilfreichen Jungfrau Maria mit dem Jesuskind auf dem Arm. Dies war auch der Grund für den Bau des Klosters. Das Bild befindet sich heute in der Pfarrkirche St. Joachimsthal. Wir biegen jetzt auf grün in einen Waldweg ein und staunen über die urwüchsige Landschaft. Überall sind Spuren vom Bergbau erkennbar. Und dann eröffnet sich uns der Blick auf eine kleine Felsgruppe, auf die Skály čtyři prsty. Rings um die Felsengruppe stehen Bänke. An diesem magischen Ort, den auch das gelbe Ginkgo Blatt ziert, machen wir Rast und genießen unser Picknick. Weiter geht's, stetig bergab... Ich denke mit Schaudern an den Aufstieg. Aber der Weg hinunter bis nach Lípa ist wunderschön und herrlich urwüchsig. Ab Lípa geht's dann auf grün stetig bergan und kurz vor dem Plessberg biegen wir rechts auf blau ab. In Zalesi folgen wir der Straße, was ein Fehler war, aber dies bemerken wir erst im Nachhinein, als wir uns erneut in Lipa befinden. Auf der Straße zurück laufen, ist keine Option, also gehen wir durch den Wald den gleichen Weg zurück. An der 2. sich kreuzenden Wegebiegung biegen wir aber unterhalb der Reste der alten Klostermauern nach links ab und laufen jetzt wieder auf der Straße. Am Wegesrand rechts steht ein Denkmal für die Opfer des 1. Weltkrieges. Endlich erreichen wir die kleine Kneipe. Es ist Zeit. Hier machen wir ausgiebig Rast. It's hot today, a little more bearable in the mountains. Our decision is made: we will hike in the heights of the Ore Mountains and explore the area around Mariánská, a small town in the Czech Republic with many holiday resorts. The Mariasorg Capuchin monastery was located here until the end of the war. Many people were drawn to the former small chapel with the miraculous image of the crowned, helpful Virgin Mary with the baby Jesus in her arms. This was also the reason for the construction of the monastery. The picture is now in the parish church of St Joachimsthal. We now turn green onto a forest path and marvel at the unspoilt landscape. Traces of mining are recognisable everywhere. And then the view opens up to a small group of rocks, the Skály čtyři prsty. There are benches all around the group of rocks. We take a break at this magical place, which is also adorned with the yellow ginkgo leaf, and enjoy our picnic. On we go, steadily downhill... I think back to the ascent with a shudder. But the path down to Lípa is beautiful and wonderfully unspoilt. From Lípa, the road climbs steadily uphill on green and just before Plessberg we turn right onto blue. In Zalesi we follow the road, which was a mistake, but we only realise this afterwards when we are back in Lipa. Walking back along the road is not an option, so we take the same route back through the forest. At the 2nd intersecting bend in the road, however, we turn left. However, at the 2nd intersecting bend in the path, we turn left below the remains of the old monastery walls and now walk along the road again. There is a memorial to the victims of the First World War on the right-hand side of the path. Finally we reach the small pub. It's time. We take a long break here. Idee / Fotos / Videos @arzgebirgsmadlauftour Musik mit KI erstellt / eigener Text Quellen Wikipedia Wie immer keine Gewähr auf alles! Das Fehlerteufelchen lauert überall.