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Die Fenster blind vom Odem der Jahre, Die Straßen tragen müde das Gewicht der Denkmäler, In leeren Häusern schlafen die toten Tage, Und keiner fragt die Schatten nach dem Licht. Die Stimmen hängen rostend in den Drähten, Die Zeit tropft leise in den Asphalt, Wir stehen still in flackernden Städten, Und werden langsam älter und wenig weiser. Doch unter Schichten kalter Stunden Schlägt etwas leise gegen Stein, Ein Herz, das lange schon verschwunden, Will wieder neu geboren sein. Wir sind nicht Staub, nicht nur Zerfall, Nicht nur ein Echo alter Zeit, In unsern Adern glüht noch überall Ein Rest von Ewigkeit. Und was zerbrach, wird neu erstehn, Laut, und unaufhaltsam wahr, Denn Zukunft wächst in denen, die noch gehen, und standhaft geblieben sind. Der Morgen zögert hinter Ruinen, Als fürchte er, was kommen mag, Doch in den Rissen zwischen den Maschinen Atmet schon ein erster Tag. Wir haben zu lange nur verwaltet, Was längst den Händen schon entglitt, Doch etwas in uns bleibt gestaltet Für einen größeren Schritt. Nicht alles, was zerfällt, ist Ende, Nicht alles Schweigen ist Verlust, Manchmal wächst aus leeren Händen Die unzerstörbare Zukunft. Und für einen Moment Ist alles still Wir sind nicht Staub! Wir stehen noch! Wir tragen Deutschland in uns fort! Was auch zerbrach, Was uns verließ, In uns beginnt es wieder neu! Wir sind nicht Staub! Wir sind der Schritt! Der durch die Stille weitergeht! Und was wir sind, Wird auferstehn, Auch wenn die alte Welt vergeht! Wir sind nicht Staub, nicht nur Zerfall, Nicht nur ein Echo alter Zeit, In unsern Adern brennt noch überall Der Anfang der Unendlichkeit. Und was zerbrach, wird neu erstehn, Nicht laut, doch unaufhaltsam klar, Denn Zukunft lebt in denen, die noch gehen, Und waren, und sind, und sein werden – wahr.