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#wetter #winter #frost Deutschland steuert auf ein deutlich frostiges Wochenende zu. Vor allem im Norden und Osten des Landes werden arktische Temperaturen erwartet. Während es im Westen bereits deutlich milder wird, hält sich die Kälte in anderen Regionen hartnäckig. Das erklärt Meteorologe Jan Schenk im Gespräch mit FOCUS online. Besonders kalt wird es demnach ab Sonntag. „Wir reden ja immer von minus zehn bis minus 15 Grad. Und tatsächlich kommt das auch“, sagt Schenk. Vor allem am Sonntagmorgen machen sich die tiefen Temperaturen bemerkbar. „Berlin minus acht, auch Hamburg übrigens minus sieben“, so der Meteorologe. Am kältesten dürfte es im Nordosten werden: „In Richtung Vorpommern, Richtung Uckermark und vor allem auch über frisch gefallenem Schnee. Da kann es nämlich sehr kalt werden, da sind auch die minus fünfzehn Grad dann möglich.“ Die Kälte beschränkt sich nicht nur auf die Nachtstunden. Auch tagsüber bleibt es in Teilen Deutschlands frostig. „Wir haben Dauerfrost im Nordosten und auch im Norden“, erklärt Schenk. Selbst die Höchstwerte bleiben dort unter null Grad. Besonders hartnäckig sei die Kaltluft im Osten und Nordosten des Landes. Ganz anders sieht es im Westen aus. Dort setzt sich bereits deutlich mildere Luft durch. „In Köln, Konstanz und gerade auch in Aachen könnte es vielleicht sogar schon bald zehn Grad geben, also so richtige Frühlingsluft“, sagt Schenk. Diese Temperaturgegensätze bleiben laut Prognose noch einige Tage bestehen.