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#senicdrive #drivingswitzerland #besterstern #dashcamswitzerland Im Teil #03 fahren wir vom Ghöch die Strasse hinunter nach Gibswil, der Mond ist über dem Horizont aufgegangen und die Dämmerung schreitet voran. Von Wald fahren wir die "Höhenstrasse" nach Hasenstrick, Wernetshausen, Girenbad dem Endziel Bäretswil entgegen. https://map.geo.admin.ch/?topic=swiss... Wald ZH: Wald ist eine politische Gemeinde im Bezirk Hinwil des Schweizer Kantons Zürich. Geographie: Wald liegt im Zürcher Oberland, im oberen Tal der Jona, dem Einschnitt zwischen Scheidegg, Batzberg und Bachtel, im höchstgelegenen Teil des Tössberglands, dem voralpinen Grenzgebiet zum Kanton St. Gallen. Nachbargemeinden von Wald sind Fischenthal im Norden, Hinwil, Dürnten und Rüti im Westen sowie Eschenbach (Kanton St. Gallen) im Osten und Süden. Von der Gesamtfläche von 25,28 km2 sind 51,5 % Landwirtschaftsfläche, 29,4 % Wald, 13,3 % Siedlungsfläche, 4,1 % Verkehrsfläche und 1,1 % Gewässerfläche. Topographie: Der höchste Punkt der Gemeinde befindet sich bei der Brandegg auf 1243 m ü. M., der tiefste beim Grundtal auf 565 m ü. M. Die Wasserscheide zwischen Töss- und Jonatal einige Meter nördlich der Gemeindegrenze, in Gibswil (Fischenthal), auf 757 m ü. M. Im Gemeindegebiet von Wald überwindet die Jona ein Gefälle von 180 m, bevor sie ab Tüfentobel die Gemeindegrenze zu Rüti ZH bildet. Ganz im Nordosten beinhaltet das Gemeindegebiet von Wald auch einen Teil des Oberlaufs der Töss (Vordertöss, bis Tössscheidi). Geschichte: Das noch nicht oder kaum besiedelte Gebiet lag ab dem 8. Jahrhundert an der Grenze der Grafschaften Zürichgau und Thurgau. Die alte Strasse von Konstanz nach Einsiedeln folgte dem Tösstal und verlief dann rechts der Jona. Die alemannische Besiedlung des oberen Jonatals beginnt im 9. Jahrhundert als Streusiedlung von Einzelhöfen. Die früheste Erwähnung finden die Höfe Rickenbach (um 819/820: Richinbach) bei Blattenbach (710 m ü. M.). Der Siedlungskern von Wald bildete sich links der Jona, am heute Schmittenbach genannten Zufluss. Die Pfarrkirche wird 1208 erstmals erwähnt, zusammen mit dem Herkunftsnamen de Walde (Corrado decano de Walde «Konrad, Diakon von Wald»). Um 1200 entstanden einige kleine Höhenburgen oder Wohntürme, darunter die Burg Baliken bei Blattenbach, an der damaligen Hauptstrasse (Schwabenweg). Ebenfalls aus dem 13. Jahrhundert stammten die Burg Windegg bei der Pfarrkirche von Wald (um 1709 überbaut durch den Herrensitz Windegg), die Burgen Strickenberg und Batzberg links der Jona, und die Burgen Dienberg und Fründsberg (heute im Gemeindegebiet von Eschenbach SG). Das Diakonat Wald wurde 1305 vom Pfarrer Störri gestiftet. Die Johanniterkomturei Bubikon erwarb 1320 das Kirchenpatronat. Die Gerichtsbarkeit lag bei der Herrschaft Grüningen und fiel mit dieser 1408 an die Stadt Zürich. Einzelhöfe des heutigen Gemeindegebiets unterstanden auch der Grundherrschaft des Klosters Schänis und des Klosters Rüti. Die Abtrennung des Weilers Oberholz, der topographisch eigentlich nach Wald ausgerichtet liegt, von der Herrschaft Grüningen (und daher vom modernen Kanton Zürich) geschieht in den 1430er Jahren, als Teil der Konflikte die schliesslich in den Alten Zürichkrieg mündeten. Der Oberholzer (der Bauer in Oberholz) fühlte sich Uznach zugehörig und beschwor das Landrecht mit Schwyz und Glarus. Zürich verstand Oberholz als der Vogtei Grüningen untertänig und setzte den Oberholzer im Wellenberg gefangen. Die nachfolgende politische Auseinandersetzung eskalierte im Frühjahr 1439 (Gefecht am Etzel). Im Friedensschluss von 1450 musste Zürich schliesslich auf seine Gebietsansprüche, einschliesslich Oberholz, verzichten. Industriegeschichte: Den topografischen Gegebenheiten verdankte die mechanisierte Industrie ursprünglich ihre Entwicklung in den Pionierzeiten. Auf dem Gemeindegebiet fliessen wasserreiche Bäche und Flüsse, deren Wasserkraft ab der Mitte des 19. Jahrhunderts genutzt wurde: Entlang Walds Gewässern siedelten sich zuerst mechanische Spinnereien an. Mit der Errichtung von Stauweihern konnte bald Elektrizität produziert und genutzt werden. In grosser Zahl entstanden Webereien und machten Wald zur Textilmetropole des Zürcher Oberlandes. Wald ist in vieler Hinsicht ein Musterbeispiel für die Geschichte der Industrialisierung in der Schweiz. Quellen: https://de.wikipedia.org/wiki/Wald_ZH https://map.geo.admin.ch/?topic=swiss...