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Liebe Zuschauer, in diesem Video untersuchen wir eines der rätselhaftesten Bauwerke Berlins: den Flughafen Tempelhof. Offiziell zwischen 1936 und 1941 erbaut, gilt Tempelhof als Meisterwerk monumentaler Luftfahrtarchitektur des 20. Jahrhunderts. Sechs oberirdische Stockwerke. Über 450.000 Kubikmeter Beton. Ein Kilometer gebogene Fassadenstruktur. Doch unter der sichtbaren Geschichte liegen Zahlen, die Fragen aufwerfen. Warum reichen Fundamente bis zu 40 Meter tief? Warum verfügte Tempelhof über eine Stromkapazität von 45 Megawatt – vergleichbar mit modernen Großflughäfen? Warum verschwanden Teile der Bauakten? Warum berichten Zeitzeugen von sechs oder mehr unterirdischen Ebenen? Und was geschah hinter jenen Stahltüren, die 1945 unter extremer Hitze dauerhaft versiegelt wurden? Wir analysieren: – Archivdokumente und Bauzahlen – Materialmengen und statische Notwendigkeiten – Energie- und Wasserverbrauch – Zeugenaussagen aus deutscher, sowjetischer und amerikanischer Zeit – Geophysikalische Untersuchungen der TU Berlin Es geht nicht um Mythen. Es geht um technische Plausibilität, physikalische Grenzen und dokumentierte Anomalien. War Tempelhof nur ein Flughafen – oder verbarg sich darunter eine weit größere Struktur? Wenn Ihnen diese ruhige, analytische Herangehensweise gefällt, unterstützen Sie das Projekt gern mit einem Like 👍 und einem Abonnement 🔔. ❗ Hinweis: Dieses Video präsentiert Hypothesen, technische Bewertungen und alternative Interpretationen historischer Quellen. Es erhebt keinen Anspruch auf absolute historische Gewissheit, sondern untersucht offene Fragen anhand nachvollziehbarer Daten und dokumentierter Aussagen. ⚙️ In einzelnen Sequenzen werden rekonstruierte Visualisierungen verwendet, da originales Material laut offiziellen Angaben teilweise nicht zugänglich oder unvollständig archiviert ist. Geschichte endet nicht an der Oberfläche.