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Der Titel lautet: „Frei wie der Sturm“ Eine Symphonic-Metal-Ballade über einen jungen Menschen, der frei sein will und sich nicht in Normen zwängen lassen will. Der Songtext (Lyrics) samt Prompt für den Style des Songs sowie das Video stammen von mir. Die Komposition wurde aufgrund meiner Vorgaben von SUNO-AI übernommen. / @leidi-music [Intro] [Verse 1] Sie zeichnen Linien tief in den Sand Aus Angst, aus Pflicht, mit zitternder Hand Ein Rahmen aus Glas, ein Korsett aus Beton Ich höre ihr Flüstern, doch ich spüre den Hohn Sie nennen es Ordnung, ich nenn es ein Grab Das all meine Träume lebendig begrub Doch hinter der Maske, im Schatten der Nacht Ist in meiner Seele ein Feuer erwacht [Chorus] Ich will frei sein – frei wie der Sturm! Der über die Gipfel der Eitelkeit fegt Kein Maß aus Staub, kein fremder Turm Der mir noch sagt, wie mein Herz sich bewegt Ich will frei sein – auch wenn ich fall Lieber im Feuer als sicher im Eis Ich folge dem Ruf, ich folge dem Schall Denn Freiheit hat ihren – und ich zahl den Preis! [Verse 2] Sie bauen mir Käfige aus goldenem Wort: „Bleib in der Reihe, such Sicherheit dort“ Doch jeder Ratschlag schmeckt bitter nach Diebstahl an meinem Schicksal, an meiner Wahl Ich seh ihre Angst in den glatten Gesichtern Ein Leben als Schatten unter sterbenden Lichtern Sie nennen mich töricht, sie nennen mich blind Doch ich bin der Adler, sie nur der Wind [Chorus] Ich will frei sein – frei wie der Sturm! Der keine Erlaubnis und Grenzen mehr kennt Ich trag meine Narben, ich steh auf dem Turm Als brennendes Banner, das niemals verbrennt Ich will frei sein – mit zitterndem Mut Mit blutigen Knien, doch klarem Gesicht Wenn die Welt mich bricht, dann mit lodernder Wut Denn aus meinen Scherben gebäre ich Licht! [Verse 3] Manchmal wiegt Zweifel so schwer wie ein Stein Und die Nacht flüstert leise: „Füg dich doch ein“ Doch tief im Dunkeln, da schlägt noch mein Herz Es wächst an der Stille, es wächst durch den Schmerz Ich lerne zu stehen, wenn kein anderer hält Ich bin mein eigener Kompass in dieser Welt [Bridge] Reißt mir die Krone der Anpassung fort! Ich brauche kein Erbe, kein heiliges Wort! Ich war nie gemacht für das vorgegebene Spiel Der Weg ist die Freiheit – und Freiheit das Ziel! Kein „So muss es sein“, kein „So war es schon immer“ Löscht in mir diesen unendlichen Schimmer! Wenn Freiheit ein Fehler ist – hört mein Geschrei: Dann bin ich verdammt noch mal gerne dabei! [Guitar Solo] [Final Chorus] Ich bin frei – frei wie der Sturm! Der sich nicht zähmen, nicht kaufen lässt Ich trag mein Feuer durch jeden Sturm Und halte mein Schicksal unendlich fest! Ich bin frei – hört wie mein Herz die Ketten der Welt in Stücke bricht Kein Weg führt zurück, ich beuge mich nicht! Ich wandle im Sturm – und ich bin das Licht! [Outro] Frei wie der Sturm... Einfach nur frei.