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Bereits 1880 gründet Johann Gottlieb Köhler in Spitzkunnersdorf die mechanische Weberei. Er ist dabei der erste Fabrikant dieser Art im noch sehr konservativ orientierten Ort. Nachdem das Unternehmen schnell wächst kann 1894 der Fabrikneubau mit Fertigungsgebäude und Kontor sowie Wohnhaus eingeweiht werden. Nach den weiteren Wachstum und der Steigerung des Absatzes konnte 1906 bereits ein weiterer rückwärtiger Produktionsbau in Betrieb genommen werden. Mit den Beginn des 2. Weltkrieges muss die Weberei auf Kriegsfertigung umstellen, anstatt Damastgewebe produziert man nun Gasmasken für die Deutsche Wehrmacht. Diese Produktion belastet dabei das Unternehmen nach dem Kriegsende schwer. Die Treuhandanstalt übernimmt die Leitung und beginnt nach einer kleinen Fertigungspause am 24.9.1945 mit dem erneuten Anlauf der Produktion, doch nun werden vorwiegend Spielsachen in Spitzkunnersdorf gefertigt. Umgewandelt in Volkseigentum kann 1946 wieder die Weberei aufgenommen werden. Es folgt am 23.3.1949 die Benennung zum "VEB Oberlausitzer Weberei für Arbeitsbekleidung (WEFA)". Kurz darauf führt man zur Optimierung der Weberei die 6-Stuhl-Bedienung ein. 1953 wird das Werk an den "VEB Obersdorfer Baumwollweberei" angegliedert. Es folgen weitere Investitionen in den Maschinenpark, das Produktportfolio wird mehrfach umgestellt, 1959 folgt eine erneute Eingliederung in den "VEB Bunt- & Samtweberei Seifhennersdorf". Das Produktionssortiment wechselt auf Cord- und Velvetonwebereien. 1969 folgt die Einordnung des Großbetriebes in den "VEB Buntspecht Neugersdorf". Mit der Gründung des "VEB Oberlausitzer Textilbetriebe Neugersdorf" (LAUTEX) im Jahr 1971 erhält das Werk eine neue Zuordnung, es geht als Produktionsstätte 3.2 in den Großbetrieb auf. Mit dem Oktober 1990 wird nach und nach die Fertigung in Spitzkunnersdorf eingestellt. Die Beschäftigtenzahl sinkt, bis zum 31.12.1991 die Maschinen komplett verstummten.