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Zur Revanche hat es nicht ganz gereicht, aber zu jeder Menge Spaß auf und neben dem Eis: Die Crazy Bears, Hobby-Eishockeymannschaft des EHC Neuwied, hatte zum ersten Hobbyturnier in die Eishalle geladen. Bis weit nach Mitternacht spielten insgesamt sechs Teams um den Turniersieg. Am Ende setzten sich das finnische „Play Team 80" durch -- die Skandinavier waren extra für das Turnier aus dem hohen Norden angereist. „Uns verbindet seit dem Vorjahr eine Freundschaft", sagt Myke Hellwig, Mann der ersten Stunde bei den Crazy Bears und heute noch ihr Torhüter. Über den ehemaligen Neuwieder Spieler Janne Kujala war der Kontakt nach Finnland entstanden. In Kujalas Heimatstadt Riihimäki stand ein Turnier für Hobbymannschaften auf dem Programm. „Wir hatten sehr schnell ein Team zusammen und sind nach Finnland gereist", erinnert sich Hellwig. „Das war ein Riesenspaß und ein echtes Erlebnis für alle. Deshalb haben wir gesagt, ihr müsst uns auch in Deutschland besuchen." Gesagt, getan. Die Crazy Bears stellten ein Turnier auf die Beine, die Finnen setzten sich morgens um 4 Uhr in den Bus nach Helsinki, dann in den Flieger nach Frankfurt und abschließend in den Bus nach Neuwied. Dort spielten sie dann bis weit nach Mitternacht um den Turniersieg. Finnen eben -- Eishockey ist dort die Sportart Nummer eins. „Wenn es nach mir geht, dann könnte das eine Tradition werden, die noch Jahrzehnte gepflegt wird", sagte Janne Kujala, heute Spieler beim Oberligisten in Bad Nauheim und Gast an der Bande in Neuwied. Ganz nebenbei traf er so einen alten Kumpel wieder, mit dem er als Kind über viele Jahren gemeinsam in einer Reihe gespielt hatte. „Er hat mir immer die ganzen Tore aufgelegt. Klasse, ihn mal wieder zu treffen -- und dann ausgerechnet in Neuwied", sagte Kujala. Die Eishockeywelt ist eben manchmal klein. Sportlich standen mit dem finnischen Team und der „Spider Murphy Gang" -- so nannten sich die Spieler der EHC-Junioren und der 1b-Mannschaft der Bären -- die beiden stärksten Teams auch im Finale. Hier setzten sich die Skandinavier, es war bereits nach drei Uhr nachts, knapp im Penaltyschießen durch. Aber auch die anderen Teams, die Hobbymannschaft aus Netphen, die „Revival Hühner" der ehemaligen Frauenmannschaft des EHC, das Team Niestroj und auch die Gastgeber „Crazy Bears" mussten sich nicht verstecken.