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Heute gab es, bei 7° Außentemperatur, nur einen Gottedienst für mich, daher gibt es diese Woche von den heutigen Gottesdiensten nicht viele Videos. Die Nachbargemeinde hat den beheizten Gemeinderaum im Pfarrhaus bevorzugt, aber da es dort kein Instrument gibt, habe ich lieber die Bachkantate im Radio gehört, anstatt mein privates Keyboard durch die Gegend zu schleppen - letztendlich bin ich unbezahlter Ehrenamtler und kein Kraftsportler, der noch seine Zeit mit Auf und Abbau der "Feldorgel" vertrödelt, um dann zum nächsten Gottesdienst zu hetzen.. Das Lied "Nun jauchzt dem Herren, alle Welt" (Evangelisches Gesangbuch, Nr. 288) ist eine Nachdichtung des 100. Psalms, die den Charakter eines freudigen Einzugs- oder Lobliedes trägt. Vorangestellt ist ein kleines improvisiertes Vorspiel, dass das Thema des Liedes hier und da aufgreift. Hier und da merkt man leider die klammen Finger ..., es war schon etwas frisch. :-) Der Text wurde von David Denicke (1603–1680) verfasst, einem Juristen und späterem Abt des Klosters Bursfelde. Denicke wirkte maßgeblich an der Gestaltung des gottesdienstlichen Lebens im Raum Hannover mit. Erstmals veröffentlicht wurde das Lied im Jahr 1646 im sogenannten "Hannoverschen Gesangbuch". Denicke gelang es, die biblische Vorlage des Psalms in eine klare, barocke Sprache zu fassen, die den Dank für Gottes Schöpfung und Treue ins Zentrum rückt. Besonders prägnant ist die Aufforderung zum "Jauchzen", was dem Lied seine dynamische und mitreißende Grundstimmung verleiht. Die Melodie ist wohl erstmals 1358 aufgekommen.