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Nixdorf brachte den Computer an den Arbeitsplatz und war weltweit in 47 Ländern aktiv. Allein in Paderborn arbeiteten 10.000 Nixdorfer, die stolz auf ihr Unternehmen waren. Heinz Nixdorf wurde am 9.4.1925 in Paderborn geboren, einer damals bäuerlich geprägten, alten Bischofsstadt. Heinz Nixdorf ging gern zur Schule. Er zeigte gute Leistungen und seine Lehrer bescheinigten ihm »erfreuliches geistiges Streben«. Doch den Besuch eines Gymnasiums konnte sich die Familie nicht leisten. So war Heinz Nixdorf glücklich, nach Abschluß der Volksschule ein Stipendium für die Lehrer-Bildungsanstalt in Vallendar/Rhein zu erhalten, erkannte aber dort, daß der Lehrberuf nicht zu ihm paßte. So verließ er nach drei Jahren den eingeschlagenen Weg, um sich seinen eigentlichen Interessen zuzuwenden: den Naturwissenschaften und der Mathematik. Zunächst jedoch wurde er 1942 zum Militär einberufen. Erst nach Kriegsende, im Sommer 1946 konnte er am Reismann-Gymnasium in Paderborn das Abitur nachholen. 1947 schrieb er sich an der Universität in Frankfurt für die Fächer Physik und Betriebswirtschaft ein. Aber noch einmal nahm sein Weg eine andere Richtung. Im neunten Semester begegnete er als Werkstudent bei Remington Rand Dr. Walter Sprick und erwarb bei ihm Grundkenntnisse zum Bau von elektronischen Rechnern. Schon sieben Monate später brach er sein Studium ab und gründete ein Unternehmen, das aus kleinsten Anfängen zu einem Weltkonzern heranwuchs. Die Nixdorf-Computer AG! Ich möchte euch mal aus meiner ganz persönlichen Sicht, als ehemaliger Mitarbeiter diese Geschichte erzählen….. Die verwendeten historischen Aufnahmen entstammen der Sonderausstellung im Heinz-Nixdorf-Museumsforum und wurden für die Filmaufnahmen freigegeben.