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Vor über 12.000 Jahren wurde das Wildschaf zum Haustier, seit ca. 8.000 Jahren können die Menschen Wolle ernten und seit 2.000 Jahren kann die Wolle geschoren werden. Vorher gab es keine Scheren und die Wolle fiel beim Fellwechsel aus. Auf dieser Stufe der Haustierwerdung befinden sich die Guteschafe. Diese ursprünglichen Tiere gehören mit zu den ältesten noch existierenden Nutzieren und ohne sie wäre unsere Kultur sicher eine andere geworden. Gutefar haben auf Gotland bis in unsere heutige Zeit überlebt, aber diesen Typ Schaf gab es auch noch bevor sich die ersten Rassen ausbildeten bei uns. Sie sind ein geschichtliches Relikt und ihr Verhalten ähnelt mehr ihren wilden Vorfahren, als modernen Hausschafen. In der Landschaftspflege sind sie sehr erfolgreich, denn sie können sich von sehr energiearmer und holziger Vegetation ernähren. Ihre Wolle ist sehr unterschiedlich in Farbe und Struktur. Sie sind sehr wetterfest. Die Unterwolle ist sehr fein und hat einen pelzigen Charakter. Sie läßt sich wunderbar weiterverarbeiten und tragen. Besttimmte Wetterverhältnisse lassen sie allerdings schon auf dem Schaf filzen. Dann können wir bei der Wollernte (Wolle wird nicht geschoren sondern abgezupft) das Vlies im Ganzen vom Schaf ziehen und haben dann ein "Veggiefell". Musik komponiert und eingespielt von Katharina Hitchcock aka Tini Thomsen Schlagzeug und Produktion: Joost Kroon / tinithomsen / tinithomsen Der Funckenhof / funckenhof / funckenhof http://funckenhof.de