У нас вы можете посмотреть бесплатно Warum sabotierst du dich selbst? Der verborgene Grund den dir niemand gesagt hat или скачать в максимальном доступном качестве, видео которое было загружено на ютуб. Для загрузки выберите вариант из формы ниже:
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Du sabotierst dich nicht weil du schwach bist. Du sabotierst dich weil dein System glaubt dass Erfolg gefährlicher ist als Versagen. In diesem Video zeige ich dir den verborgenen Grund für Selbstsabotage den niemand dir je erklärt hat – und die 5 Arten wie du dich selbst stoppst genau wenn es wichtig wird. Der verborgene Grund: Erfolg bedeutet Sichtbarkeit, und Sichtbarkeit fühlt sich wie Gefahr an. Als Kind hast du gelernt auf subtile Weise dass gesehen werden unsicher ist: Jedes Mal wenn du stolz warst, wurde es kleingeredet Jedes Mal wenn du im Mittelpunkt standest, fühltest du Unbehagen Jedes Mal wenn du Aufmerksamkeit bekamst, kam Kritik Dein System hat notiert: Sichtbarkeit = Gefahr. Also hast du gelernt klein zu bleiben, unsichtbar, sicher. Jahrzehnte später, wenn du kurz vor Durchbruch stehst, aktiviert dein Nervensystem das alte Programm: Sichtbarkeit = Gefahr, also sabotiere, geh zurück in die Sicherheit des Bekannten. 1. DU PROKRASTINIERST WENN ES WICHTIG WIRD Nicht bei Unwichtigem, sondern genau wenn es zählt. Die große Präsentation, das wichtige Projekt, die lebensverändernde Bewerbung. Prokrastination ist Schutz: Solange du nicht fertig bist, musst du nicht zeigen. Solange du nicht zeigst, wirst du nicht bewertet. Solange du nicht bewertet wirst, bist du sicher. 2. DU WÄHLST MENSCHEN DIE DICH KLEIN HALTEN Immer wieder landest du bei Partnern, Freunden, Jobs die dich nicht sehen. Die deine Erfolge minimieren, deine Träume für unrealistisch halten. Das ist nicht Zufall – das ist Musterwiederholung. Dein System sucht das Bekannte weil Bekannt = Sicher, auch wenn bekannt schmerzhaft ist. 3. DU HÖRST AUF KURZ VOR DEM DURCHBRUCH 90% fertig und du brichst ab. Fast am Ziel und du gibst auf. Kurz vor Erfolg findest du einen Grund warum es nicht passt. Dein System toleriert Streben aber nicht Ankommen. Weil Ankommen bedeutet gesehen werden, beurteilt werden. Genau dort aktiviert sich die alte Angst. 4. DU MINIMIERST DEINE ERFOLGE Wenn etwas gelingt, sagst du es war Glück, Zufall, nicht verdient. Du kannst nicht empfangen, nicht annehmen, nicht stehen in deiner Leistung. Weil als Kind war Stolz gefährlich – bestraft durch Neid, Kritik oder "sei nicht eingebildet". Also lerntest du: Erfolg ist okay solange du ihn nicht zeigst. 5. DU GLAUBST DU VERDIENST ES NICHT Die tiefste Sabotage. Irgendwo tief in dir: "Ich bin nicht genug." Diese Überzeugung kommt von Momenten wo du fühltest: Ich muss leisten um geliebt zu werden, mich anpassen um akzeptiert zu werden, perfekt sein um wertvoll zu sein. Weil kein Kind perfekt sein kann, hast du notiert: Ich bin nicht genug. Wie du das Muster brichst: SCHRITT 1: Erkenne den Moment Wenn du sabotierst, frage nicht "warum bin ich so" – frage "wovor schützt mich das". Sabotage ist immer Schutz, auch wenn veraltet. Benenne den Schutz, erkenne ihn an, dann sage: Ich bin jetzt sicher, ich brauche das nicht mehr. SCHRITT 2: Reguliere dein Nervensystem Selbstsabotage passiert im Überlebensmodus. Bringe dein System zurück in Sicherheit: Atme, bewege dich, sprich mit jemandem. Du kannst nicht rational entscheiden dich nicht zu sabotieren – du musst dein Nervensystem überzeugen dass Erfolg sicher ist. SCHRITT 3: Ändere die Geschichte Alte Geschichte: Sichtbarkeit = Gefahr Neue Geschichte: Sichtbarkeit ist neutral, manchmal gut Schreibe diese durch Erfahrung: Teile Erfolge, stehe zu Leistungen, nimm Komplimente an. Jedes Mal wenn nichts Schlimmes passiert, lernt dein System: Sichtbarkeit ist sicher. SCHRITT 4: Finde Menschen die Wachstum feiern Du brauchst Umfeld wo gesehen werden sicher ist, wo Erfolg gefeiert wird. Wenn du nur Menschen hast die dich klein halten, bleibst du klein. Suche bewusst Menschen die wachsen, feiern, sehen. SCHRITT 5: Übe zu empfangen Erfolg, Lob, Anerkennung, Liebe. Übe es nicht abzuwehren. Sage: "Danke, das bedeutet mir viel." Stehe in deiner Leistung ohne Entschuldigung. Das fühlt sich unerträglich an, aber wenn du durchhältst, lernt dein System: Ich darf empfangen. Du sabotierst dich weil als Kind Sichtbarkeit nicht sicher war. Aber du bist nicht mehr das Kind. Klein sein begrenzt dich jetzt. Du darfst umlernen, neu programmieren, wachsen. Selbstsabotage ist nicht deine Identität – es ist dein Schutzmechanismus. Und wenn du verstehst wovor er schützt, kannst du ihm sagen: Danke, aber ich bin jetzt sicher. --- 🕐 Timestamps: 0:00 – Der verborgene Grund 1:30 – Art 1: Prokrastination als Schutz 3:00 – Art 2: Menschen die dich klein halten 4:30 – Art 3: Aufhören vor Durchbruch 6:00 – Art 4: Erfolge minimieren 7:30 – Art 5: "Ich verdiene es nicht" 9:00 – Wie du das Muster brichst (5 Schritte) 13:00 – Du darfst groß sein 💭 Welche Art erkennst du bei dir? 1, 2, 3, 4 oder 5? Schreib es in die Kommentare – deine Ehrlichkeit kann anderen helfen. #Selbstsabotage #Prokrastination #Selbstwert #Nervensystem #InneresKind #Erfolgsangst #Sichtbarkeit #Heilung