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Ein Gedicht zum geplanten 4. Band des Romans "Heimat ist ein Paradies". O Mama, Mama, laß mich leben O Mama, bis zu diesem Morgen Fühlt ich mich schön bei dir geborgen. Denn unter deinem lieben Herz War ich geschützt vor jedem Schmerz. Die Welt da draußen ist mir ferne, Doch kann ich fühlen deine Wärme. Jetzt hör ich deutlich, daß du weinst, Weiß aber nicht, wie du das meinst. Bin ich der Grund für deine Sorgen, Zu einer Last für dich geworden? Ich habe Angst! In meiner Not Beschwör ich dich beim Lieben Gott! Ich bin ein Teil von deinem Leben, Kann nur die stumme Hoffnung hegen, Daß du mich liebst und haben willst, Und einst in deinen Armen stillst. Ich fleh dich an, laß mich nur leben, Nimm mich so an wie Gottes Segen, Ich bin zwar klein, zehn Wochen alt, Doch warte nur: ich komme bald! Auch du warst klein und wolltest leben Und konntest damals nicht viel geben. Wenn Papa mich nicht haben will, Dann streite nicht, sei einfach still! Wenn er nur hört mich „Papa“ sagen, Dann wird auch er mich gerne haben. O, Mama, Mama, laß mich leben, Dafür will ich mein Bestes geben. Ihr werdet mir bestimmt vergeben die ganze Müh in eurem Leben, Kaputte Tassen, schlechte Noten, auch Dinge, die du mir verboten. Ich bringe nicht nur all die Plagen, Du wirst an mir auch Freude haben! Hab nur Geduld, sei lieb zu mir, Mein erstes Lächeln schenk ich dir! Wenn ich nicht leben darf und sterbe, Zu einem Häuflein Asche werde, Dann mußt du tragen diesen Schmerz Für alle Zeit in deinem Herz. In deinen Träumen wirst du sehen, Mich weinend dich um Gnade flehen. Wenn Kinder lachen rund um dich Wirst träumen stets: Das wäre ich. Ich bin noch klein, kann mich nicht wehren, Kann noch so sehr mein Glück begehren! Ich bin dein Kind, ich liebe dich! Wie willst du leben ohne mich? (ein Gedicht von Viktor Streck)