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"Die größte Herausforderung besteht nicht darin, die richtigen Produkte zu entwickeln, sondern darin, wie wir unser Geschäft führen und unser Mindset ändern", erklärt Roland Busch, Präsident und CEO von Siemens. "Das ist es, was wir mit Growth Mindset meinen. 𝗪𝗶𝗿 𝗲𝗿𝗺𝘂𝘁𝗶𝗴𝗲𝗻 𝘂𝗻𝘀𝗲𝗿𝗲 𝗠𝗶𝘁𝗮𝗿𝗯𝗲𝗶𝘁𝗲𝗿, 𝗺𝗶𝘁 𝗲𝗶𝗻𝗲𝗺 𝗚𝗿𝗼𝘄𝘁𝗵 𝗠𝗶𝗻𝗱𝘀𝗲𝘁 𝘇𝘂 𝗹𝗲𝗯𝗲𝗻. Wir wollen, dass sie neugierig sind und ständig lernen, was auch bedeutet, dass sie Fehler machen dürfen. Das ist etwas, von dem ich glaube, dass es die Zukunft bestimmen wird", fährt Busch in seinem beim WEF veröffentlichten Interview (Link in den Kommentaren ) fort. Er glaubt außerdem, dass in einigen Jahren Menschen für eine verkürzte Zeit zur Universität geschickt und dann in den Arbeitsmarkt integriert werden könnten. Nach einer Weile könnten sie erneut zur Universität gehen, um sich mit den neuesten Technologien zu erlernen. 𝗦𝗶𝗲𝗺𝗲𝗻𝘀 𝗶𝘀𝘁 𝗲𝗶𝗻𝗲𝗿 𝗱𝗲𝗿 𝗩𝗼𝗿𝗿𝗲𝗶𝘁𝗲𝗿 𝗶𝗻 𝗗𝗲𝘂𝘁𝘀𝗰𝗵𝗹𝗮𝗻𝗱. Sowohl was ihre innovativen Produkte und Services angeht (z.B. Industrial AI) als auch im People und L&D Bereich, wo sie mit neuen Lösungen einen Preis nach dem anderen gewinnen. Von außen betrachtet wird hier nicht mehr über das "𝗪𝗮𝗿𝘂𝗺" 𝗱𝗲𝘀 𝗟𝗲𝗿𝗻𝗲𝗻𝘀 𝗱𝗶𝘀𝗸𝘂𝘁𝗶𝗲𝗿𝘁, 𝘀𝗼𝗻𝗱𝗲𝗿𝗻 ü𝗯𝗲𝗿 𝗱𝗮𝘀 "𝗪𝗶𝗲", mit überzeugenden Ergebnissen. Wir freuen uns, gemeinsam mit Dr. Robert Neuhauser, dem ehemaligen Global Executive VP People and Leadership bei Siemens, einen Blick hinter die Kulissen der People und L&D Transformation zu werfen. Derzeit befindet er sich in einem Deep Tech Sabbatical bei Siemens. Moritz Ettl wirft einen Blick auf Roberts vergangene 7 Jahre und diskutiert, wie er und sein Team es geschafft haben, ein solch starkes Management-Commitment und eine große Offenheit für neue Wege zu erreichen. Außerdem geht er der Frage nach, warum Lernen nur noch schwer von Business Development, Talentmanagement und Organisationsentwicklung zu trennen ist.