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Die Jury des Eugen Münch-Preises für innovative Gesundheitsversorgung hat die Gewinner für das Jahr 2023 ausgewählt. In der Kategorie „Wissenschaft und praktische Anwendung“ wurden Professorin Eva Meisenzahl (W3-Professorin für das Fach Psychiatrie und Psychotherapie an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf) und ihr Münchner Kollege Professor Nikolaos Koutsouleris (W3-Professor für Präzisionspsychiatrie an der Ludwig-Maximilians-Universität) für das „CARE“-Projekt ausgezeichnet. Der Preis ist mit 20.000 Euro und einem Film dotiert. CARE widmet sich der KI-gestützten Früherkennung von Psychosen. „Bei Schlaganfall und bei Krebserkrankungen ist die Vorsorge längst etabliert, um den Ausbruch frühzeitig zu erkennen“, so Meisenzahl, „mit unserer Arbeit möchten wir das Ziel einer präventiven Psychiatrie intensiv verfolgen; denn frühe Erkennung und Behandlung ist auch bei psychiatrischen Erkrankungen möglich.“ Die Wissenschaftler verfolgen nicht nur das Ziel, das subjektive Leid der Betroffenen durch lange Phasen mit unspezifischen Symptomen, die häufig in der Adoleszenz entstehen, nunmehr zu verringern, sondern auch Kosten einzusparen. Psychosen gehören zu den kostenintensivsten Erkrankungen weltweit.