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Köln, März 1953. Bei Routinearbeiten unter dem Dom stoßen Restauratoren auf eine versiegelte Kammer — sieben Meter unter dem Fundament. Darin: 28 Skelette von unmöglicher Größe. Schädel: 44 Zentimeter. Körpergröße: bis zu 3,10 Meter. Innerhalb von 48 Stunden verschwinden alle Beweise spurlos. Dies war kein Einzelfall. Berlin 1906, Wien 1913, Paris 1920, London 1924 — unter jeder großen gotischen Kathedrale Europas wurden Riesenskelette gefunden. Jedes Mal folgte systematisches Schweigen. Die offiziellen Berichte: gelöscht. Die Fotografien: verschwunden. Die Skelette: in institutionellen Sammlungen ohne öffentlichen Zugang begraben. Wer waren diese Riesen? Warum tragen ihre Grabringe die gleichen geometrischen Symbole wie die Architektur der Kathedralen? Und warum wurde ihre Existenz aus der Geschichte getilgt? Die Antwort führt zu Tartaria — einer verschwundenen Hochzivilisation, die zwischen 1650 und 1700 durch eine katastrophale Schlammflut begraben wurde. Die letzten Überlebenden waren die Steinmetze, die Wissensträger, die Baumeister der monumentalen Architektur Europas. Sie wurden unter den Fundamenten begraben. Ihre Namen ausgelöscht. Aber ihre Symbole blieben — versteckt in gotischen Ornamenten, sichtbar für jeden, der weiß, wonach er suchen muss. Dies ist die Geschichte, die sie vor uns verbergen wollten. #tartarian #Köln