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Schottisch von Leo Schelbert Handorgelduett Leo Schelbert - Franz Schmidig Leo Schelbert 24.02.1905 - 31.01.1966 oder auch z'Tönis Leo wurde im Bödäli in Muotathal geboren. Seine ersten Versuche machte Leo auf dem Schwyzerörgeli seines Vaters Josef Leonhard heimlich im Stall. Als er sich eine gewisse Fertigkeit angeeignet hatte, sparte er auf eine eigene Schwyzerorgel. Seine musikalischen Ansprüche konnte er so aber nicht umsetzen und er sattelte auf eine rückwärts chromatische Handorgel von Eichhorn um. Mit viel Wille lernte er auch noch Notenlesen. Wie so oft bei Künstlern, war sein Leben nicht einfach. Als Coiffeur in seinem "Spiegelsaal" verdiente er seinen Lebensunterhalt. Er versuchte sich auch als Drechsler und stellte Holzschuhe her. Magenprobleme und Resignation am Leben führten dazu, dass er zeitweise keine Musik mehr machte. Für viele wirkte deshalb Leo auch als eigensinnig und kauzig. Muikalisch ergab sich bei Leo keine lngjährige Partnerschaft. Er spielte mit Dominik Märchi, Kasi Geisser und Dölf Schmidig, 1949 mit Fredy Zwimpfer, 1951 mit Köbi Buser und Josef Heinzer (Schründler). Mit Kari Nauer, Franz Schmidig sen. (Lunni) und Franz Föhn sen. trat er ebenfalls auf. Zwischen 1933 und 1951 besuchte Leo Schelbert das Aufnahmestudio mit diversen seiner Mitspiler und nahm 18 seiner Kompositionen auf. Seine Musik war virtuos, lieblich und melodiös. Leo komponierte ca. 50-55 Titel. Mündlich wurde auch überliefert, dass er in einem Restaurant im Muotathal mit Grammophonspieler des öfteren die Platten von Stump-Betschart und Stump-Schmidig hörte.