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#Domian #JürgenDomian#DomianGeschichten #DomianAnrufe #DomianGespräche #domiantalkshow Der Mann, der sich nicht nach Hause traute Er war 46 Jahre alt und arbeitete als Lieferfahrer. Der Anruf begann mit einem sehr leisen Satz: „Ich sitze in meinem Auto vor dem Haus, aber ich habe mich noch nicht getraut, hineinzugehen.“ Er sagte, er habe keine Geliebte, keine großen Geheimnisse. Nur, dass er sich jedes Mal, wenn er die Tür öffnete, wie ein Versager fühlte, der sein eigenes Leben betrat. Seine Frau schimpfte nicht mit ihm und machte ihm keine Vorwürfe, aber ihr Blick ließ ihn sich nutzloser fühlen als alle Worte es je könnten. Jeden Abend blieb er zehn, dann zwanzig Minuten in seinem Auto. Hörte Radio. Stille. Domian fragte: „Was fürchten Sie am meisten, wenn Sie hineingehen?“ Er antwortete sehr leise: „Ich fürchte, dass niemand merkt, dass Sie es versucht haben.“ 2. Die Frau, die mit dem Fernseher schläft Sie war 52 Jahre alt und lebte allein in einer Erdgeschosswohnung. Sie ließ den Fernseher die ganze Nacht laufen, nicht um fernzusehen, sondern um menschliche Stimmen zu hören. Einmal war sie von einem Fremden verfolgt worden. Die Polizei kam, machte sich Notizen und ging wieder. Niemand kam zurück. Doch die Angst blieb. Sie schlief auf dem Sofa, im Mantel, die Schlüssel in der Hand. Doman fragte: „Was passiert, wenn du den Fernseher ausschaltest?“ Sie antwortete: „Dann höre ich mich selbst.“ 3. Die Reue einer Mutter – zu spät Sie seufzte. Achtundsechzig Jahre alt. Ihr Sohn hatte vor drei Jahren den Kontakt abgebrochen. Damals, als er sagte, er wolle die Berufsschule abbrechen, lächelte sie gequält. Als er sagte, er sei depressiv, sagte sie: „Das wäre jeder.“ Als er ging, dachte sie, er würde zurückkommen. Jetzt lebt sie allein, brüht sich wie immer jeden Morgen zwei Tassen Kaffee und schüttet eine davon weg. Domian fragte: „Wenn Ihr Sohn zuhören würde, was würden Sie sagen?“ Sie schwieg lange. Dann sagte sie: „Ich habe Ihnen geglaubt … zu spät.“ 4. Der junge Mann, der nicht weiß, wer er ist Er ist 23, ein Studienabbrecher. Nicht drogenabhängig, kein Krimineller, nicht rebellisch. Einfach nur leer. Er sagt, er wache jeden Morgen auf und frage sich: Wer soll ich heute sein, um anderen zu gefallen? Lächeln mit Freunden. Sich vor der Familie gut benehmen. Stark sein mit seiner Geliebten. Aber wenn er allein ist, weiß er nicht, welche Rolle er annehmen soll. Domian fragt: „Wann haben Sie das letzte Mal etwas nur für sich selbst getan?“ Er antwortet: „Ich kann mich nicht erinnern, das jemals getan zu haben.“