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Referierende: Claudio Toscano Ing MSc ETH, Toscano AG Elli Mosayebi Prof. Dr. Architektur ETHZ Guillaume Habert Prof. Dr. Nachhaltiges Bauen ETHZ Manuel Scholl dipl. Arch ETH, agps architecture Die Schweiz zählt derzeit etwa 70 aktive Steinbrüche. In oftmals abgelegenem, unwegsamem Gelände wird unter Einsatz von schwerem Gerät der Fels in grosse Blöcke unterteilt und zur Weiterverarbeitung abtransportiert. Dabei entstehen Orte von einzigartiger, rauer Schönheit. Eine freundschaftlich organisierte Arbeitsgruppe aus Architekten hat in den letzten zwei Jahren ein Dutzend Schweizer Steinbrüche besucht und porträtiert. In der Ausstellung werden die Fotografien von Jürg Hauenstein und Zeichnungen von Paolo Kölliker, Martin Eicher und Manuel Scholl gezeigt. Zusammen mit einer Vielzahl von Materialmustern aus weiteren Natursteinbrüchen, Werkzeugen, Texten und Videos geben sie Einblicke in die sonst oft verborgenen Welten der Steinbrüche. Die Ausstellung wird begleitet von zwei Abendveranstaltungen. An der Vernissage stellt der Architekt Gion A. Caminada das neue Hotel Hotel Maistra in Pontresina vor, bei dem Naturwerkstein als tragendes Material eingesetzt wird. Die vorgespannten Stützen aus Bodio Nero Gneis sind ein prägendes Element des Projekts. Der Architekt spricht am Anlass mit dem Steinbruchbetreiber Giuseppe Ongaro über das Potenzial von Stein als statisches und nicht bloss verkleidendes Element in der zeitgenössischen Architektur. Der Frage nach der Nutzung der natürlichen Ressource Stein widmet sich die zweite Begleitveranstaltung in einem Gespräch zwischen der Architektin Elli Mosayebi, dem Materialingenieur Guillaume Habert und dem Steinbruchbetreiber Claudio Toscano. Geleitet wird das Gespräch von dem Architekten Manuel Scholl. Die Ausstellung und die Veranstaltungen werden ermöglicht durch den Naturstein-Verband Schweiz, welcher die Interessen von Steinbruchunternehmungen und natursteinverarbeitenden Betrieben gegenüber der Öffentlichkeit vertritt.