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Einmal alles Neu war die Devise der Entwicklung des neuen No Pogo R; im Vergleich zum Vorgängermodell ist lediglich der Modellname gleich geblieben, ansonsten ist das hier gezeigte No Pogo R ein völlig neu entwickeltes E-MTB mit sehr interessanten Details und Eckdaten. Das Centurion ist in drei verschiedenen Ausstattungsvarianten erhältlich, alle drei verfügen über einen aus Aluminium gefertigten Rahmen. Unser hier gezeigtes No Pogo R3000 bildet die Speerspitze für einen Preis von 7.199 Euro. Gefolgt vom R2000 für 6.199 Euro und das R1000 bildet den Einstieg für 5.399 Euro. Statt stehend vor dem Sitzrohr ist das Federbein nun liegend unter dem Oberrohr platziert. Der im Horst-Link-Design konstruierte Hinterbau soll über eine progressive Kinematik verfügen und generiert einen Federweg von 170 Millimeter, wie auch die Federgabel an der Front. Der breit abgestützte Hinterbau soll einerseits eine maximale Rahmensteifigkeit generieren, die verbauten doppelreihigen Kugellager sollen für maximale Langlebigkeit sorgen. Neben einer lebenslangen Garantie auf den Rahmen ist das No Pogo R auch für ein üppiges Systemgewicht von 150 Kilogramm freigegeben. Das No Pogo R rollt auf einem Laufradmix von 29 Zoll Vorderrad und 27,5 Zoll Hinterrad. Der Mix aus den beiden Größen soll Laufruhe und Spurtreue an der Front sowie erhöhte Agilität durch das kleinere Hinterrad vereinen. Selbstverständlich ist das No Pogo R mit dem jüngst vorgestellten Bosch Performance Line CX System ausgestattet, das sich durch einige Neuerungen auszeichnet. Die neu designte Motoreinheit hat rund 100 Gramm abgespeckt, verfügt über neue Verschraubungspunkte im Rahmen und verfügt über eine erweiterte Sensorik im inneren. Die Leistungsdaten von 85 Newtonmeter, 600 Watt Maximalleistung und eine bis zu 340 prozentige Unterstützung sind gleich geblieben. Die Systeminformationen werden über das Kiox 300 Display angezeigt, der eingelegte Fahrmodi wie auch die verbleibende Akkukapazität sind zudem über den im Oberrohr integrierten System Controller einsehbar. Gesteuert wird alles über den linksseitig am Lenker montierten Mini Remote. Weitere Funktionen, Einstellungen und Features lassen sich selbstverständlich über die bekannte ebike Flow App nutzen bzw. ausführen. Bei der Rahmengröße lässt sich aus vier Größen wie small, medium, large und extra-large wählen. In Größe Medium weißt das No Pogo R folgende Geometriewerte auf. Bergab lässt sich mit dem Centurion ordentlich am Gashahn drehen und durch jede noch so roughe Streckenabschnitte bügeln. Im Downhill besticht das No Pogo R durch ein ausgeglichenes Handling jedoch mit dem Drang zum agilen und flinken Flitzer trotz des üppigen Federwegs. Das speziell auch dem verspielteren und auf Style getrimmten Shreeder sehr gefallen dürfte. Das 170 Millimeter Fahrwerk gepaart mit den hochwertigen RockShox Komponenten dämpft jegliche Stöße und Schläge feinfühlig und souverän ab. In Kurven und Anlieger bleibt das E-Mountainbike schön hoch im Federweg stehen und vermittelt höchste Kontrolle. Das zum Ende hin des Federwegs progressivere Fahrwerk behält sich eine gewisse Restreserve für mächtige Jumps oder für eine verpatzte Linienwahl in Petto. Die Shimano XT Bremse sorgt für eine ergonomische Bedienung und hohe Bremskraft, die Maxxis Pneus schenken uns gewohnt erstklassigen Grip. Der steile Sitzwinkel positioniert uns sehr mittig und gut ausbalanciert auf dem Centurion. Das dem No Pogo zudem erstklassige Klettereigenschaften verleiht, da wir reichlich Druck auf das Vorderrad bekommen. Der neue Bosch Performance Line CX besticht durch sein deutlich leiseres Fahrgeräusch und seiner sehr feinfühligen und gut dosierbaren Leistungsentfaltung. Das uns besonders gut in technisch schwierigen Uphills gefällt und uns schwierigste Passagen souverän meistern lässt. Ebenso ist das bekannte Motorklappern wie bei der Vorgänger-Version des Performance Line CX passe. Dies wurde durch eine technische Änderung im Motorinneren beim aktuellen Modell vollständig ausgemerzt. Der große 800er Akku ermöglicht einen ordentlichen Tourenradius. Ob stundenlange Hometrail Runs, ausgiebige Trail- und Enduro-Touren oder als Shuttle Ersatz im Bikepark, der Akku verhilft zu mächtig viel Tiefenmeter und Spaß. Wer auf der Suche nach einem Federwegsreichen Enduro-Bike mit erstklassiger Motorperformance und Reichweite ist, gepaart mit einem potenten Fahrwerk und spritzigen Handling – der wird mit dem neuen No Pogo R voll auf seine Kosten kommen, im überschaubaren Preislevel. Fazit Kletterperformance ausbalanciertes, agiles Handling potentes RockShox Fahrwerk Preis/Leistung stimmige Ausstattung 00:00 Intro 00:26 Das Bike 04:40 Geometrie 05:09 Ausstattung 06:00 Auf dem Trail 08:12 Fazit