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Ein Jahr nach dem Amtsantritt von Donald Trump rückt die Unabhängigkeit der Federal Reserve erneut in den Fokus. Politischer Druck auf die Geldpolitik, stark steigende Zinskosten und wachsende Staatsschulden werfen grundlegende Fragen zur Stabilität des Finanzsystems auf – mit spürbaren Folgen für Renditen, Währungen und die globale Kapitalallokation. Fragen dazu von Börsenmoderator Andreas Franik an Peter Schneider, Fondsmanager und Vorstand bei Schneider, Walter & Kollegen im Interview - aufgezeichnet auf dem Fondskongress in Mannheim am Stand von DONNER & REUSCHEL. Im Gespräch geht es um die Frage, ob die Fed unter politischem Einfluss an Unabhängigkeit verliert, um die zunehmende Brisanz der US-Zinslast und um die Auswirkungen des Schuldenmanagements auf den Dollar als globale Reservewährung. Zudem ordnet Peter Schneider ein, warum die Entwicklungen in Japan als Warnsignal für andere hochverschuldete Staaten gesehen werden können – und welche geldpolitischen Spielräume der Europäische Zentralbank in diesem Umfeld bleiben. Abschließend erklärt er, was hinter seiner strategischen Leitlinie „safety statt sorry“ steckt – und wie sich Portfolios in einer Phase wachsender fiskalischer und geldpolitischer Unsicherheit robuster aufstellen lassen. #Kapitalmarkt #Fed #Geldpolitik #FederalReserve #EZB #USDollar #Staatsschulden #Anlagestrategie #Risikomanagement #Vermoegensaufbau #AssetAllocation