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Gestern Abend um 22.30 klingelt das Telefon-ob ich morgen Zeit habe für eine Nachsuche. Als Uhrzeit haben wir dann 8 Uhr vereinbart. Nach Einweisung habe ich Elvis suchen lassen, da der Anschuss nicht genau bekannt war und gestern Abende auch kein Schweiß gefunden wurde. Die Sau wurde aus einer Rotte von insgesamt sechs Schweinen beschossen. Elvis kontrollierte ein paar Abgänge bis er sich in den Riemen legte. Ich folgte Elvis und nach ca. 150-200 Meter fanden wir die erste Bestätigung. Das Geländer der Nachsuche hätte nicht schwieriger sein können. Berg hoch und runter und immer wieder dichteste Brombeerdickungen. Zwischendurch immer mal etwas Schweiß. Durch die Dickungen ging es auf allen vieren. Manchmal wenn es zu dicht war auch obendrüber. Elvis konnte man mit Weste nicht sehen, selbst wenn man direkt bei ihm stand. So forderte ich ihn öfter auf Laut zu geben. Dass ich mich orientieren konnte. Erschwerend kam hinzu dass die Dickungen direkt neben einer stark befahrenen Bundesstraße lagen, so dass an ein schnallen nicht zu denken war. Nach knapp einer halben Stunde verließen wir die erste Dickung und überquerten die Bundesstraße. In der Dickung war es so dicht dass ich mein Abfangmesser verloren hatte. Auf der anderen Seite der Straße wartete die nächste Herausforderung-ca. 3 Hektar Mais. Hier machten wir Break und telefonierten Schützen zusammen um den Mais abzustellen. Eine Stunde später nahmen wir die Fährte wieder auf. Diese führte uns kreuz und quer durch den Mais. Einmal mit Bestätigung kurz raus und wieder rein. Wir hatten immer mal wieder Schweiß gefunden. Dann ging die Suche von der einen Seite komplett wieder in die andere Richtung, nur diesmal ohne Bestätigung. Wir liefen wieder bergrunter auf die Seite wo die Sau in den Mais eingewechselt war. Hier war eine kleine freie Fläche, ca. 5 Meter bis zum Rand einer Dickung wo ich das erste Mal nach ca. 300 Metern wieder Schweiß hatte. Also wieder Pause, so dass wir die Schützen umstellen konnten. Auch diese Dickung lag wieder direkt an der Straße. Hier hatten wir nur beim Einwechsel etwas Schweiß und kurz darauf noch ein wenig und dann wie abgeschnitten. Kein Tropfen mehr und wir arbeiteten uns teilweise fluchend Meterweise voran. Zwischendurch dachte ich die finden wir niemals in dem Gestrüpp. Dann wurde es etwas lichter, das heißt hier man konnte sich mal kurz aufrichten. Dann nach ca. 3,5 Stunden der erste kurze Sichtkontakt. Gerne hätte ich Elvis geschnallt, aber das war wegen der Straße undenkbar. Wir bekamen also nicht genug Druck auf die Sau, so dass sie sich immer wieder steckte. Aber wir hatten wieder Schweiß und es ging die Röhre zurück aus der wir gekommen waren. Ich war schon kurz davor aufzugeben, weil wir die Sau am Riemen immer vor uns her drückten, aber ich wollte unbedingt dass Elvis nach dieser Arbeit zum Erfolg kommt und natürlich auch dass Die Sau von Ihrem Leiden erlöst wird. Auf einmal ging alles dann ganz schnell, Elvis wird laut, ich sehe nur die Brombeeren wackeln und die Sau geht ab. Toll dachte ich, das geht jetzt am Riemen ewig so weiter. Also Elvis weiter nach. Dann plötzlich Quiken und Grunzen, Elvis hat die Sau und hält sie sicher. Also schauen wo es ungefähr ist, denn sehen tut man nichts. Dann die Dornen beiseite und die Sau erlösen. Die Freude bei allen ist riesen groß und der Schütze und ich liegen uns nach vier harten Stunden und über 4 km Riemenarbeit im Arm. Stehzeit der Fährte 10 Stunden Hoher Vorderlaufschuss Niemals möchte ich es wagen ohne guten Hund zu jagen. Ho Rüd Ho und Waidmannsheil