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KRÖNUNG VON CHARLES III: "God save the King!" – Der Moment, als dem König die Krone aufgesetzt wird Der britische König Charles III. ist in der Westminster Abbey offiziell gekrönt worden. Der Erzbischof von Canterbury, Justin Welby, setzte ihm am Samstag die goldene Sankt-Edwards-Krone auf. Mehr als 2000 Gäste nahmen an dem Gottesdienst teil, darunter Staats- und Regierungschefs, Prominente und Adelige. Anwesende riefen «Gott schütze König Charles!» und es erklangen Trompetenfanfaren. Der 74-Jährige legte einen Eid ab, in dem er versprach, mit «Gerechtigkeit und Gnade» zu herrschen. Die traditionelle Krönungszeremonie, die mit der Zeit des Mittelalters verbunden ist, wurde an moderne Zeiten angepasst. Während des anglikanischen Gottesdiensts schwor Charles auf eine Bibel, dass er «echter Protestant» sei. Premierminister Rishi Sunak, ein Hindu, las aus einer Bibel vor. An der Zeremonie beteiligten sich auch weibliche Geistliche. Erstmals wirkten Vertreter von Buddhisten, Hindu, Juden, Muslimen und Sikh an einer britischen Krönungszeremonie mit. Die Krönung ist eine rein zeremonielle Angelegenheit, da Charles bereits seit dem Tod seiner Mutter Königin Elizabeth II. im September König ist. Charles wurde mit Öl aus dem Heiligen Land gesalbt. Dieses Prozedere fand abgeschirmt von der Öffentlichkeit statt, was die Heiligkeit des Ritus betonte. Charles wurden auch ein Reichsapfel, Schwerter und Zepter präsentiert. Die Krone mit lilafarbener Samtkappe, die Charles aufgesetzt bekam, besteht aus Gold und mehr als 400 Juwelen. Sie wiegt mehr als zwei Kilo. Draußen versammelten sich tausende Soldaten und Hunderttausende Schaulustige bei regnerischem Wetter, auch einige Demonstranten. Menschen beeilten sich auf der Straße vor dem Buckingham-Palast, um möglichst nahe an das Gebäude heranzukommen, damit sie gute Sicht auf den Balkon hatten. Dort zeigten sich Charles und Camilla nach ihrer Krönung. Auch jüngere Vertreter des britischen Königshauses waren da. Hunderte nutzten das Geschehen, um zu protestieren. Kritiker betrachten die Monarchie als Institution, die für Privilegien und Ungerechtigkeit stehe. Die Gruppe Republic teilte mit, sechs ihrer Mitglieder seien bei der Ankunft zu einem Protest festgenommen worden, darunter der Geschäftsführer. Die Demonstranten wollten «Nicht mein König» skandieren. Die Polizei ließ wissen, dass sie «wenig Toleranz» gegenüber Personen habe, die den Tagesablauf stören wollten. Deshalb zog sie Kritik auf sich, sie unterdrücke die Meinungsfreiheit. Ihren Angaben zufolge wurden vier Personen unter dem Verdacht der Verschwörung zu einem öffentlichen Ärgernis festgenommen. Die Aktivistengruppe Just Stop Oil, die sich gegen Projekte mit fossilen Brennstoffen einsetzt, teilte mit, mehr als ein Dutzend ihrer Mitglieder sei ebenfalls in Gewahrsam genommen worden. Die Menschenrechtsgruppe Human Rights Watch kritisierte, solche Festnahmen seien in Moskau zu erwarten, «nicht in London». In der Westminster Abbey sirrte es vor der Krönung vor Aufregung. Farbenfrohe Hüte leuchteten, Blumenduft füllte die Kirche. Zu den Gästen, die in die Abtei strömten, gehörten die Schauspielerinnen Judi Dench und Emma Thompson, der Musiker Lionel Ritchie sowie die US-First Lady Jill Biden, der französische Präsident Emmanuel Macron, der kanadische Premierminister Justin Trudeau, der derzeitige britische Premierminister Sunak sowie sieben seiner Amtsvorgänger. Die Königsfamilie, die für Zerstrittenheit bekannt ist, setzte bei der Zeremonie auf Einheit. Thronfolger Prinz William kniete vor seinem Vater König Charles und schwor ihm seine Treue. Anschließend küsste er ihn auf die Wange. Auch Charles' Sohn Prinz Harry kam zur Krönung. Seine Frau Meghan blieb mit den jungen Kindern des Paars in Kalifornien. Bei dem Gottesdienst hatte der Prinz, der seine offiziellen Aufgaben innerhalb der Königsfamilie aufgegeben hat, keine Rolle. Später, als sich andere Vertreter des Königshauses einer Militärprozession anschlossen, wartete Harry vor der Westminster Abbey darauf, von einem Auto abgeholt zu werden. Charles und Camilla fuhren in einer goldenen Pferdekutsche zum Buckingham-Palast. Sie wurden von 4000 Soldaten und Militärbands begleitet. #charles #krönung #london #weltnachrichtensender Abonniere den WELT YouTube Channel http://bit.ly/WeltVideoTVabo WELT DOKUS Channel / weltdoku WELT Podcast Channel / weltpodcast Kurznachrichten auf WELT Netzreporter Channel / dienetzreporter Der WELT Nachrichten-Livestream http://bit.ly/2fwuMPg Die Top-Nachrichten auf WELT.de http://bit.ly/2rQQD9Q Die Mediathek auf WELT.de http://bit.ly/2Iydxv8 WELT Nachrichtensender auf Instagram https://bit.ly/IGWELTTV WELT auf Instagram http://bit.ly/2X1M7Hk In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2023 erstellt