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Dr. Lutz Hellmig von der Universität Rostock setzt sich in dieser Serie mit Problemen und Lösungsansätzen der Mediendidaktik auseinander. In E-Lecture Nr.1 geht er der Frage auf den Grund, ob eine Leistungsüberprüfung (Leistungserhebung und Leistungsbewertung) mit digitalen Medien erfolgen kann. Zum Einstieg erklärt er, warum überhaupt bewertet wird und widmet sich anschließend der Begriffsklärung. Dabei differenziert er zwischen Beurteilung und Bewertung. Darauffolgend geht er auf die Funktionen der Bewertung ein. Durch eine digitale Leistungserhebung könnte in diesem Zusammenhang - zumindest in der Theorie - sowohl objektiver als auch effizienter als durch eine Lehrkraft bewertet werden. Dr. Hellmig unterscheidet weiterhin in den Komponenten der Leistungserhebung selbige und die Leistungsbewertung in nicht elektronischer und nichtelektronischer Weise. Weitere Inhalte der E-Lecture sind: Formen der Leistungserbringung und digitale Entsprechungen (mündlich, schriftlich, praktisch) Gegenstände der Bewertung (abschließend und begleitend) Innere Merkmale von Leistungserhebungen & Stufung der Anforderung (Anforderungsbereiche nach Bloom / Anderson) Aufgabentypen zum Abfragen von Wissen (geschlossen / konvergent, offen / divergent) Welche Formen der Leistungserbringung erlauben eine automatisierte Bewertung mit angemessenem Aufwand? erfassen den kompetenten Umgang mit Wissen? Herausforderung des Bewertens Im abschließenden Fazit unterscheidet er hinsichtlich der Frage, ob eine elektronische Leistungserhebung möglich ist, zwischen dem Reproduzieren von Wissen auf der einen und der Reorganisation sowie dem Transfer, der Reflexion und Problemlösung auf der anderen Seite. Darüber hinaus zeigt er weitere Möglichkeiten wie außerdem bewertet werden kann und gibt schlussendlich eine Kurzfassung zur E-Lecture.