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Hier ist Vorsicht geboten Wachschutz 24/7 inkl. Rundgang. Im Jahr 1889 gründeten Max Körting und Wilhelm Mathiesen die Körting & Mathiesen AG, Bogenlampenfabrik, in Leipzig. Das Unternehmen zog später nach Leutzsch vor den Toren der Stadt um. 1901 firmiert das Unternehmen zur Lichttechnischen Spezialfabrik Körting & Mathiesen AG um. 1914 wurde „Kandem“ als Markenname gewählt. Der Betrieb war damals bereits international aufgestellt und hatte beispielsweise eine Vertretung in New York. Zu den Produktdesignern gehörte die Bauhauskünstlerin Marianne Brandt, deren Lampenentwurf für eine Kandem–Tischlampe in zwei Größen, den sie 1928 gemeinsam mit Hin Bredendieck entwickelt hatte, zum Design-Klassiker wurde. Auch weitere Kandem-Leuchten gingen auf Brandt zurück. 1946 wurde das Unternehmen enteignet, das Werk wurde demontiert und als Reparationsleistung in die Sowjetunion verbracht. 1948 stellte der Sohn des Gründers Fritz Körting, der seit 1930 im Vorstand war, das Unternehmen als Kandem – Apparate- und Leuchtenbau GmbH, die heute zum Philips-Konzern gehört, in Limburg an der Lahn neu auf. 1952 wurde der VEB Medizintechnik der Hauptverwaltung Feinmechanik-Optik zugeordnet und verwendete bis 1969 das Logo MEDI. 1952 - 1958 Hauptverwaltung Feinmechanik-Optik, 1958 - 1967 VVB Mechanik, 1967 - 1969 VVB Medizin-, Labor- und Wägetechnik (VVB = Vereinigung volkseigener Betriebe) 1970 bildete sich dann der VEB Kombinat Medizin-, Labor- und Wägetechnik, und das Logo änderte sich zu MLW. Nach der Wende 1990 wurde das Kombinat MLW von der Treuhand zerschlagen (Org. zur Abwicklung der Volkseigenen Industrie der untergegangenen DDR).