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Fassung „Bar jeder Vernunft“ Singspiel in drei Akten frei nach dem Lustspiel von Blumenthal und Kadelburg von Hans Müller und Eric Charell, Gesangstexte Robert Gilbert, Musik von Ralph Benatzky, sechs musikalische Einlagen von Robert Gilbert, Bruno Granichstaedten und Robert Stolz Premiere am 21. März 2015 Stadttheater Ingolstadt, Großes Haus Geöffnet täglich von 10 – 23 Uhr. – Hochsaison im Hotel »Zum weißen Rössl« am Wolfgangsee. Die offene Sommerterrasse ist überfüllt, die Gäste sind unruhig, der Kellner versucht sie zu beruhigen. Inmitten dieses Chaos entsteht eine unglückliche Liebesgeschichte, der Kellner verliebt sich in die Chefin und singt »Es muss was wunderbares sein, von Dir geliebt zu werden«. Doch die Chefin verfolgt andere Ziele, das Objekt ihrer Begierde ist ein Rechtsanwalt aus Berlin, dessen Ankunft erwartet wird. Und noch mehr Sommergäste aus Berlin stehen auf der Liste. Irren und Wirren nehmen ihren Lauf, der Kellner kündigt, und singt »Zuschaun kann I net«, und dann kündigt auch noch der Kaiser sein Kommen an. Und wie es sich für ein richtiges Singspiel gehört, findet jeder Topf den richtigen Deckel, den diversen Happy-Ends steht nichts mehr im Weg. Am Ende sagt der Kaiser »Es hat mich sehr gefreut.« Als Vorlage für diese wohl populärste deutschsprachige Operette diente ein gleichnamiges Alt-Berliner Lustspiel. Versehen mit den unsterblichen Melodien, u.a. »Im weißen Rössl am Wolfgangsee, da steht das Glück vor der Tür«, »Im Salzkammergut, da kann man gut lustig sein«, »Die ganze Welt ist himmelblau«, »Was kann der Sigismund dafür, dass er so schön ist« und »Mein Liebeslied muss ein Walzer sein«, wurde das Rössl zum Welterfolg. In den Wirtschaftswunderjahren der Bundesrepublik wurde das »Rössl« oft in verkitschten Arrangements aufgeführt. Inzwischen wird es vermehrt in der wiedergefundenen Originalkomposition aufgeführt. »Diese ist greller und jazziger als die Bearbeitung. Das Original ist gekennzeichnet durch eine Dramaturgie der Abwechslung, überraschenden Modulationen und abrupten Stilwechseln. In dieser Urform besitzt das weiße Rössl eine hörbare Nachbarschaft zur zwei Jahre zuvor uraufgeführten ›Dreigroschenoper‹-Musik Kurt Weills, ebenso wie eine Nähe zum gerade entstehenden Tonfilmschlager und den großen Berlin-Revuen der 1920er Jahre.« Josepha Vogelhuber – Antje Rietz Leopold – Richard Putzinger Wilhelm Giesecke – Jan Gebauer Dr. Otto Siedler – Peter Reisser Sigismund Sülzheimer – Stefan Leonhardsberger Prof. Dr. Hinzelmann – Olaf Danner Ottilie – Stefanie von Poser Klärchen – Denise Matthey Kaiser – Sascha Römisch Piccolo – Dominik Büttner Kathi – Teresa Trauth Bratsche – Katie Barritt Klavier – Jan Eschke Cello – Monika Fuhs Schlagzeug – Tobias Hofmann 1. Geige – Blerim Hoxha Kontrabass – Ludwig Leininger 2. Geige – Franziska Wilkesmann Regie – Folke Braband Musikalische Leitung – Tobias Hofmann Ausstattung – Stephan Dietrich Choreografie – Dominik Büttner Dramaturgie – Donald Berkenhoff, Paul Voigt Regieassistenz – Anna-Lena Henkel, Hannah Lau Soufflage – Susanne Wimmer Inspizienz – Annette Reisser Video/Schnitt: Alexander Miehle