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16mm Film - Wir haben doch ein Recht darauf - BRD 1980 Buch und Regie: Hans-Peter Meier Kamera: Jürgen Grundmann Mitwirkende: N. N. Jugendliche eines selbstverwalteten Jugendzentrums in München-Neuperlach erproben die Ausübung von Grundrechten: Sie haben eine Baracke besetzt und kämpfen nun um ihre Entfaltungsmöglichkeiten in einem selbstverwalteten Jugendzentrum. In einer selbst hergestellten Zeitung veröffentlichen sie ihre 'ungeschminkte Meinung'. Sie berufen sich auf die im Grundgesetz garantierte Meinungsfreiheit, bekommen aber zu spüren, wie schnell sie mit den Grundrechten und den Interessen anderer Menschen in Konflikt geraten. Gleichzeitig erfahren sie, wie sie von einer örtlichen Zeitung unter Missbrauch ihres Vertrauens ungestraft diffamiert werden. Die einen fühlen sich In ihren Rechten verletzt, andere versagen der Jugendgruppe wegen ihres polemischen Vorgehens die weitere Unterstützung: Bel der Herstellung einer zweiten Zeitung lernen die Jugendlichen, Tatsachen und Meinungen auseinander zu halten und ihre Meinungen und Interessen so differenziert zu äußern, dass sie ernst genommen werden müssen. Der Spielfilm wurde unter Mitwirkung betroffener Jugendlicher, Journalisten und Behördenvertreter tatsächlichen Ereignissen nachgestellt; er ermutigt zur Nutzung der Grundrechte, indem er deren Wirkung nicht abstrakt, sondern in einem konkreten gesellschaftlichen Prozess im Spannungsverhältnis einander widersprechender Interessen und Rechte darstellt, die ständig ausbalanciert werden müssen. Young people at a self-managed youth center in Munich-Neuperlach are testing the limits of their fundamental rights: they have occupied a barrack and are now fighting for their right to develop their potential in a self-managed youth center. They publish their 'unvarnished opinions' in a newspaper they produce themselves. They invoke the freedom of expression guaranteed in the Basic Law, but quickly learn how easily fundamental rights can conflict with the interests of other people. At the same time, they experience how a local newspaper abuses their trust and defames them with impunity. Some feel that their rights have been violated, while others withdraw their support for the youth group because of its polemical approach. While producing a second newspaper, the young people learn to distinguish between facts and opinions and to express their opinions and interests in such a differentiated way that they must be taken seriously. The feature film was reenacted with the participation of the young people involved, journalists, and representatives of the authorities; it encourages the use of fundamental rights by depicting their effect not in the abstract, but in a concrete social process in which conflicting interests and rights are constantly being balanced. Support my work on Ko-fi! https://ko-fi.com/theartoffilmon16mm