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Zwischen 1965 und 1978 leitete die Archäologin Margaret Jones die größte Ausgrabung, die jemals auf den Britischen Inseln durchgeführt wurde. 18 Hektar Ackerland in Essex in der Nähe eines Dorfes namens Mcking. Ihr Team legte mehr als 44.000 einzelne archäologische Funde frei. Aber unter all diesen stach eine Entdeckung besonders hervor. Über 200 kleine rechteckige Gruben, die in den Boden gegraben worden waren. Jede war etwa 4 m lang, 3 m breit und einen halben bis 1 m tief. An jedem Ende befand sich ein großes Pfostenloch. Es handelte sich um Wohnhäuser, Werkstätten oder beides. Die Deutschen, die diese Bauweise erfunden hatten, nannten sie Grubenhäuser. Und etwa 300 Jahre lang, vom 5. bis zum 7. Jahrhundert, waren sie die häufigste Bauform im angelsächsischen England. Heute haben die meisten Menschen noch nie von ihnen gehört. Sie werden in Architekturbüchern nicht erwähnt. Und doch ist das Grubenhaus möglicherweise eine der effizientesten Unterkünfte, die je geschaffen wurden.