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Der Herr der Ringe gilt als das Magnum Opus der modernen Fantasy. Ein Werk, das Generationen geprägt hat. Aber genau deshalb lohnt sich ein kritischer Blick. In diesem Video geht es nicht um eine Rezension – sondern um problematische Tropes, die durch Tolkiens Werk enorm wirkmächtig geworden sind und die Fantasy bis heute prägen: moralisch festgeschriebene „Rassen“ das Motiv der reinen Blutlinie und des rechtmäßigen Königs der Chosen-One-Trope das Fehlen weiblicher Perspektiven die jahrzehntelange Sexualitätsvermeidung in der Fantasy Dabei ist wichtig: Tolkien war kein ideologischer Hetzer. Im Gegenteil – er positionierte sich klar gegen Rassismus und Nationalsozialismus. Doch auch große Werke entstehen nicht außerhalb ihrer Zeit. Ich spreche darüber, warum wir Kunst lieben und trotzdem kritisch lesen können. Warum Fan-Sein und Analyse kein Widerspruch sind. Und warum der Einfluss eines Werkes nicht automatisch bedeutet, dass es über Kritik erhaben ist. Der Herr der Ringe ist ein Meisterwerk. Aber auch Meisterwerke stehen nicht außerhalb der Geschichte. Schreibt mir gerne eure Gedanken in die Kommentare. Abo, Glocke, glücklich sein – und danke an alle, die diesen Kanal unterstützen. Es sprach: Hollarius. Hier noch ein paar Affiliate-Links: https://amzn.to/4rSNPFw (Die Prachtausgabe) https://amzn.to/4tLw0tE (Die extended-Edition Blue Rays)