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Rainer Luhn, den meisten bekannt als lebensfroher, vielseitiger und wandelbarer Sänger und Schauspieler, befasste sich mit vielen Themen des Lebens. Er konnte komisch und sogar satirisch sein. Aber bereits bevor sein Vater ein hohes Alter erreichte und sein Abschied vom Leben nahte, bewegten ihn Themen um Nahtod und Tod. Mit engen Vertrauten suchte er den gedanklichen Austausch dazu. So nimmt es nicht Wunder, dass er sich auch mit seinem irgendwann bevorstehenden eigenen Ableben beschäftigte. In diesem Zusammenhang stellte er sich vor, welche seiner Lieder dann erklingen sollten. Es waren die Arie „Lascia ch’io pianga“ von G.F. Händel komponiert 1705 für seine Oper „Almira, Königin von Castilien“. 1711 von ihm in die Oper „Rinaldo“ als Klagelied aufgenommen und das Lied „Die Stunde der Clowns“ aus dem Musical „A Little Night Music“, komponiert von Stephen Sondheim. Beides hat er in den letzten Jahren kaum noch gesungen. Wer seine Gedanken kannte, den wird die Auswahl nicht wundern, wenn man z.B. die deutsche Textversion von „Lascia ch’io pianga“ kennt: „Lass mich mit Tränen mein Los beklagen, Ketten zu tragen, welch hart Geschick! Ach, nur im Tode find ich Erbarmen, er gibt mir Armen die Ruh zurück.“ Hiermit soll seinem Wunsch Rechnung getragen werden. Mögen viele an seinem Wunsch teilhaben.